Monate: September 2014

INKOGNITO AUF MALLE

Die #23 UNISEE gibt’s jetzt auch auf Malle, ein Exemplar jedenfalls. Hab ich dort bei Freunden in der Kneipe liegen lassen. Ansonsten hab ich einfach mal eine Woche Urlaub gemacht (war ein Geschenk zu meinem 50. Geburtstag): Jeden Tag Meeresrauschen! Jetzt macht’s auch wieder voll Spaß, hier bei der Zeitschrift der Straße zu sein. Werde nun wieder richtig in den Verkauf einsteigen. Also wer noch ein Heft braucht: Ich stehe vorm Edeka Am Dobben, vor der Stadtbibliothek, gelegentlich auch vorm Rewe am memarkt und vermutlich bald auch wieder im Schnoor beim Heini-Holtenbeen-Denkmal.

AUFREGENDE ZEITEN

Ich bin wieder draußen! Habe meinen Klinikaufenthalt gut überstanden; mir geht’s nun deutlich besser als zuvor. Und das Beste: Ende der Woche fahre ich für ein paar Tage in Urlaub – ein Geschenk zu meinem 50. Geburtstag. Dreimal habe ich in der Zwischenzeit versucht, die Zeitschrift der Straße zu verkaufen. Das läuft aber leider gerade nicht so gut. Ich vermute, dass viele die neue Ausgabe #23 UNISEE, in der auch ein Artikel von mir drin ist, schon haben. Oder es war einfach Ferienflaute. Bis ich meine Tagestherapie beginnen kann, wird es noch ein paar Wochen dauern. Drei Dinge helfen mir, die gut zu überstehen. Erstens meine Freunde aus der WG, bei denen ich mich sehr gut aufgehoben fühle – ohne sie würde ich das gar nicht schaffen. Zweitens eine gute Freundin, die ich neulich per Zufall wieder getroffen habe und die mich nun immer wieder auf die richtige Spur setzt. Und drittens die Zeitschrift der Straße, die ich ab Oktober wieder regelmäßig verkaufen werde und für die ich bereits an meinem nächsten Artikel schreibe.

In der Klinik

Bin noch immer in der Klinik auf Entzug. Es läuft sehr gut, wenn auch die wirklich harten Tage noch bevorstehen. Ich erzähle natürlich allen hier von der Zeitschrift der Straße und alle sagen, ich soll da auf jeden Fall dranbleiben, weiter verkaufen und Artikel schreiben. An meinem nächsten sitze ich bereits und ab Anfang Oktober werde ich auch wieder Hefte verkaufen – das ist so ziemlich das einzige, was mir gerade fehlt.