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	<title>Freundeskreis &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<description>Das Bremer Straßenmagazin</description>
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	<title>Freundeskreis &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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		<title>INFO-ABEND UND KENNENLERNEN</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/infoabend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 18:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Freundeskreis]]></category>
		<category><![CDATA[Info-Treffen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie entsteht eigentlich eine Ausgabe der Zeitschrift der Straße? Wie gelangt sie in den Straßenverkauf? Wie werden die StraßenverkäuferInnen unterstützt? Wie sieht das Vertriebsbüro aus? Welche Projekte hat das Team der Zeitschrift der Straße für die nächste Zeit in der Pipeline? Welche Möglichkeiten bietet die Zeitschrift für freiwilliges Engagement? Am Donnerstag, den 27. Oktober 2016, ab 17 Uhr erhalten Sie Antworten auf diese und weitere Fragen. Der Freundeskreis der Zeitschrift der Straße lädt alle Interessierten ein zu einer Info-Veranstaltung ins Café Papagei (Auf der Brake 2, 28195 Bremen). VertreterInnen von Redaktion, Vertrieb, Marketing und auch der Uni der Straße stellen ihre Arbeitsbereiche vor und stehen danach in lockerer Runde bei Snacks und Getränken für Gespräche zur Verfügung. Natürlich freut sich der Freundeskreis auch über neue Mitglieder und bietet die Möglichkeit, während des Abends beizutreten. Wir freuen uns darauf, Sie zu dem Treffen begrüßen zu dürfen. Damit wir besser planen können, bitten wir Sie um eine unverbindliche Anmeldung. Tut uns leid, die Anmeldung ist inzwischen geschlossen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6389 alignleft" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/ZdZ-Logo-Freundeskreis.jpg" alt="ZdZ Logo Freundeskreis" width="63" height="144" />Wie entsteht eigentlich eine Ausgabe der <i>Zeitschrift der Straße</i>? Wie gelangt sie in den Straßenverkauf? Wie werden die StraßenverkäuferInnen unterstützt? Wie sieht das Vertriebsbüro aus? Welche Projekte hat das Team der <i>Zeitschrift der Straße</i> für die nächste Zeit in der Pipeline? Welche Möglichkeiten bietet die Zeitschrift für freiwilliges Engagement?</p>
<p>Am Donnerstag, den 27. Oktober 2016, ab 17 Uhr erhalten Sie Antworten auf diese und weitere Fragen. <a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/unterstuetzen/freundeskreis/" target="_blank">Der Freundeskreis der <i>Zeitschrift der Straße</i></a> lädt alle Interessierten ein zu einer Info-Veranstaltung ins Café Papagei (Auf der Brake 2, 28195 Bremen). VertreterInnen von Redaktion, Vertrieb, Marketing und auch der <i>Uni der Straße</i> stellen ihre Arbeitsbereiche vor und stehen danach in lockerer Runde bei Snacks und Getränken für Gespräche zur Verfügung.</p>
<p>Natürlich freut sich der Freundeskreis auch über neue Mitglieder und bietet die Möglichkeit, während des Abends beizutreten.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, Sie zu dem Treffen begrüßen zu dürfen. Damit wir besser planen können, bitten wir Sie um eine unverbindliche Anmeldung.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em>Tut uns leid, die Anmeldung ist inzwischen geschlossen.</em></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Kreis der Freundschaft</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/freundeskreis-der-zds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 19:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Freundeskreis]]></category>
		<category><![CDATA[Lernprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Damit die Zeitschrift der Straße auch langfristig ihre gesellschaftliche Rendite erbringen kann, braucht sie Ihre Unterstützung als Mitglied im neu gegründeten Freundeskreis. Die Zeitschrift der Straße ist zu gleichen Teilen ein Medienprojekt für Bremen, ein Sozialprojekt für Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen und ein Lernprojekt für Studierende. Diesen Dreiklang betonen wir bei jeder Gelegenheit in der Hoffnung, dass die Besonderheit unseres Straßenmagazins deutlich wird. Sozialprojekt Eine der Konsequenzen dieses Dreiklangs sind seine Kosten. Wäre die Zeitschrift der Straße ein gewöhnliches kommerzielles Produkt und kein Sozialprojekt, würden wir sie nicht auf der Straße, sondern über Kioske verkaufen. Zweifellos wäre dank der vertrauteren und bequemeren Kaufsituation der Absatz deutlich höher. Wir könnten also in höherer Auflage drucken, was die Druckkosten pro Exemplar senken würde. Außerdem liegt die Zeitschriftenprovision in Kiosken bei 10-15% des Verkaufspreises, während unsere Straßenverkäufer:innen 55% erhalten. Lernprojekt Wäre die Zeitschrift der Straße ein gewöhnliches kommerzielles Produkt und nicht auch noch ein Lernprojekt, müssten wir zwar auf Studierende als &#8218;kostenlose&#8216; Mitarbeiter:innen verzichten. Dafür würden wir aber eine sehr viel höhere Routine und Effizienz in den &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Damit die Zeitschrift der Straße auch langfristig ihre gesellschaftliche Rendite erbringen kann, braucht sie Ihre Unterstützung als Mitglied im neu gegründeten Freundeskreis.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die<em> Zeitschrift der Straße</em> ist zu gleichen Teilen ein Medienprojekt für Bremen, ein Sozialprojekt für Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen und ein Lernprojekt für Studierende. Diesen Dreiklang betonen wir bei jeder Gelegenheit in der Hoffnung, dass die Besonderheit unseres Straßenmagazins deutlich wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sozialprojekt</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der Konsequenzen dieses Dreiklangs sind seine Kosten. Wäre die<em> Zeitschrift der Straße</em> ein gewöhnliches kommerzielles Produkt und kein Sozialprojekt, würden wir sie nicht auf der Straße, sondern über Kioske verkaufen. Zweifellos wäre dank der vertrauteren und bequemeren Kaufsituation der Absatz deutlich höher. Wir könnten also in höherer Auflage drucken, was die Druckkosten pro Exemplar senken würde. Außerdem liegt die Zeitschriftenprovision in Kiosken bei 10-15% des Verkaufspreises, während unsere Straßenverkäufer:innen 55% erhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lernprojekt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wäre die<em> Zeitschrift der Straße</em> ein gewöhnliches kommerzielles Produkt und nicht auch noch ein Lernprojekt, müssten wir zwar auf Studierende als &#8218;kostenlose&#8216; Mitarbeiter:innen verzichten. Dafür würden wir aber eine sehr viel höhere Routine und Effizienz in den Abläufen erreichen. Denn das ständige Kommen und Gehen von Studierenden ist mit hohem Einarbeitungs- und Betreuungsaufwand verbunden. Unser früherer Chefredakteur Armin Simon schätzte 2014 die Kosten einer reinen Profi-Redaktion um ein Drittel niedriger pro Heft als die Kosten, die uns durch Schreibwerkstätten und individuelles Schreibcoaching entstehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Dreifache gesellschaftliche Rendite</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Glück muss die <em>Zeitschrift der Straße</em> keinem Investor eine marktübliche finanzielle Rendite abliefern, sondern nur ihre eigenen Kosten decken. Rendite &#8222;erwirtschaftet&#8220; unser Straßenmagazin aber dennoch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>als Medienprojekt schafft sie eine &#8222;Heimatrendite&#8220;, indem Bremer:innen ihre Stadt anders &#8211; vielleicht auch besser &#8211; sehen, kennen und schätzen lernen;</li>



<li>als Sozialprojekt ermöglicht sie eine &#8222;soziale Rendite&#8220; in Form von Einkommen, Tagesstruktur, Anerkennung und Zugehörigkeit für einige der schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft;</li>



<li>als Lernprojekt liefert sie eine &#8222;Bildungsrendite&#8220; in Form besserer Fach-, Sozial- und Selbstkompetenzen sowie prägender Erfahrungen mit zivilgesellschaftlichem Engagement für junge Menschen, die künftig die Geschicke der Gesellschaft mitbestimmen werden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Damit die <em>Zeitschrift der Straße</em> ihre dreifache gesellschaftliche Rendite auch langfristig erbringen kann, sind wir auf Spenden angewiesen. Regelmäßige Spenden verringern unsere Abhängigkeit von den oft stark schwankenden Straßenverkäufen und verschaffen uns Spielräume für die Weiterentwicklung. Das Hamburger Straßenmagazin Hinz&amp;Kunzt erzielt die Hälfte seiner gesamten Einnahmen aus Spenden. Wir liegen gerade einmal bei 5%.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Freundeskreis</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Um das zu ändern, laden wir Sie ein, dem Freundeskreis der <em>Zeitschrift der Straße</em> beizutreten und unser Medien-, Sozial- und Lernprojekt durch einen Mitgliedsbeitrag von 8 Euro pro Monat oder den Preis einer Zigarette (26 Cent) pro Tag zu unterstützen. Die Freund:innen sind näher dran am Geschehen dank eigener Freundeskreis-Rundschreiben sowie Treffen mit Gleichgesinnten und den Macher:innen von Bremens außergewöhnlichem Straßenmagazin. <a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/unterstuetzen/freundeskreis/">Alles Weitere finden Sie hier. Wir freuen uns auf Sie.</a></p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Text &amp; Bildmotiv: </td><td><em>Michael Vogel</em></td></tr></tbody></table></figure>
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