<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hochschule &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
	<atom:link href="https://zeitschrift-der-strasse.de/tag/hochschule/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://zeitschrift-der-strasse.de</link>
	<description>Das Bremer Straßenmagazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 Aug 2025 11:08:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/12/cropped-ZdS-Logo-Symbol-32x32.jpg</url>
	<title>Hochschule &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
	<link>https://zeitschrift-der-strasse.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wir sind 5 Jahre!</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/wir-sind-5-jahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 04:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lernprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift der Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://zeitschrift-der-strasse.de/?p=6694</guid>

					<description><![CDATA[Die Zeitschrift der Straße feiert Jubiläum. Nicht alles lief wie geplant. Aber vieles besser als erwartet. Wir sind eben ein Lernprojekt – heute wie damals Am 2. Februar 2011 lag sie endlich vor uns: Die erste Ausgabe der Zeitschrift der Straße. Zwei Jahre Arbeit, bisweilen ungewöhnliche Kooperationen, viel Zeit und auch einige Nerven hatte sie uns gekostet. Das Foto oben zeigt den Verkaufsstart mit Bertold Reetz (links) und den Verkäufer:innen Kati und Kai (†2015). Kaum einer von uns hätte gedacht, wohin sie uns führen würde: Knapp 300.000 Hefte haben unsere Straßenverkäufer:innen bislang an Mann und Frau gebracht, Tausende Bremer:innen kaufen regelmäßig bei ihnen. Viele Leser:innen sammeln die Ausgaben als journalistischen Stadtplan. Die gedruckten Auflagen zahlreicher Ausgaben sind ausverkauft. Die Versuchung ist groß, die Geschichte der Zeitschrift der Straße als souveräne Erfolgsstory zu erzählen und dabei alle Irrungen und Beinahe-Pleiten der letzten Jahre unter den Tisch fallen zu lassen. Doch das wäre nur die halbe Wahrheit. Bremens Straßenmagazin ist nicht nur ein Sozialprojekt, sondern auch ein Lernprojekt für Studierende und junge Berufsanfänger, dessen Erfolg sich an &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Zeitschrift der Straße feiert Jubiläum. Nicht alles lief wie geplant. Aber vieles besser als erwartet. Wir sind eben ein Lernprojekt – heute wie damals</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am 2. Februar 2011 lag sie endlich vor uns: Die erste Ausgabe der <em>Zeitschrift der Straße</em>. Zwei Jahre Arbeit, bisweilen ungewöhnliche Kooperationen, viel Zeit und auch einige Nerven hatte sie uns gekostet. Das Foto oben zeigt den Verkaufsstart mit Bertold Reetz (links) und den Verkäufer:innen Kati und Kai (†2015).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum einer von uns hätte gedacht, wohin sie uns führen würde: Knapp 300.000 Hefte haben unsere Straßenverkäufer:innen bislang an Mann und Frau gebracht, Tausende Bremer:innen kaufen regelmäßig bei ihnen. Viele Leser:innen sammeln die Ausgaben als journalistischen Stadtplan. Die gedruckten Auflagen zahlreicher Ausgaben sind ausverkauft.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/Vorbereitungskreis-2010.jpg" rel="attachment wp-att-6699"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="500" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/Vorbereitungskreis-2010.jpg" alt=" Vorbereitungskreis der Zeitschrift der Straße im Herbst 2010, vier Monate vor Erscheinen der ersten Ausgabe" class="wp-image-6699" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/Vorbereitungskreis-2010.jpg 800w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/Vorbereitungskreis-2010-300x188.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/Vorbereitungskreis-2010-768x480.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Vorbereitungskreis der Zeitschrift der Straße im Herbst 2010, vier Monate vor Erscheinen der ersten Ausgabe</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Die Versuchung ist groß, die Geschichte der <em>Zeitschrift der Straße</em> als souveräne Erfolgsstory zu erzählen und dabei alle Irrungen und Beinahe-Pleiten der letzten Jahre unter den Tisch fallen zu lassen. Doch das wäre nur die halbe Wahrheit. Bremens Straßenmagazin ist nicht nur ein Sozialprojekt, sondern auch ein Lernprojekt für Studierende und junge Berufsanfänger, dessen Erfolg sich an anderen Kriterien bemisst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich war es eine pädagogische Idee, die 2009 den Impuls zur Entwicklung der <em>Zeitschrift der Straße</em> gab: die Idee, dass Lernaktivitäten von Studierenden umso wertvoller sind, je mehr sie auch der Allgemeinheit dienen. Diese Idee ist noch immer grundlegend für das Funktionieren der Zeitschrift. Denn Studierende unterschiedlicher Fachgebiete – aus den Bereichen Journalistik, Design, Tourismusmanagement und Gesundheitswissenschaften etwa – finden hier eine Lernumgebung, in der sie tun können, was sie für ihr Studium ohnehin tun müssen. Bei der <em>Zeitschrift der Straße</em> aber haben ihre Lernaktivitäten reale Konsequenzen, nützen anderen Menschen und entfalten gesellschaftliche Wirkung. Learning by doing good.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/ZdS-Team-2013.jpg" rel="attachment wp-att-6695"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/ZdS-Team-2013.jpg" alt="Gruppenbild mit Zeitschrift der Straße: Hochschulteam im Sommer 2013 (Foto: Björn Wiedenroth)" class="wp-image-6695" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/ZdS-Team-2013.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/ZdS-Team-2013-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/ZdS-Team-2013-768x512.jpg 768w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/ZdS-Team-2013-1024x683.jpg 1024w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/01/ZdS-Team-2013-840x560.jpg 840w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Gruppenbild mit Zeitschrift der Straße: Hochschulteam im Sommer 2013 (Foto: Björn Wiedenroth)</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Rund 200 Studierende haben sich bislang bei der <em>Zeitschrift der Straße</em> engagiert. Einige von ihnen sind auf dem Gruppenfoto von 2013 zu sehen. Ihnen stehen 750 registrierte VerkäuferInnen gegenüber, denen die <em>Zeitschrift der Straße</em> Arbeit statt Almosen bietet oder zeitweise bot – und Zugehörigkeit statt Ausgrenzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit sei nur angedeutet, was möglich wäre, wenn sich alle 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland gesellschaftliches Engagement auf ihr Studium anrechnen lassen könnten. Oder wenn Hochschulen gar Prüfungsleistungen mit konkretem gesellschaftlichem Mehrwert verlangen würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <em>Zeitschrift der Straße</em> ist ein Vorstoß in diese Richtung. Sie ist das weltweit einzige Straßenmagazin, das zugleich ein Bildungsexperiment ist und sich als Übungsfeld für die Kooperation von Hochschulen und Zivilgesellschaft versteht. Nachahmung erwünscht!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Text &amp; Foto ganz oben:</td><td><em>Michael Vogel</em></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
