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	<title>nordstrasse &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<description>Das Bremer Straßenmagazin</description>
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	<title>nordstrasse &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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		<title>„SIE SIND SCHWEIGEND VERSCHWUNDEN&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 19:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Leseprobe]]></category>
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		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[#87 NORDSTRASSE – In der Nordstraße führte der jüdische Kaufmann Sally Silbermann ein Bekleidungsgeschäft. Dann musste er vor den NationalsozialistInnen nach Uruguay fliehen]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">#87 NORDSTRASSE – In der Nordstraße führte der jüdische Kaufmann Sally Silbermann ein Bekleidungsgeschäft. Dann musste er vor den Nationalsozialist:innen nach Uruguay fliehen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In den Zwanzigerjahren des vorigen Jahrhunderts war Walle noch ein zentraler Ort jüdischen Lebens in Bremen. Etliche kleine Geschäfte säumten die Nordstraße, jüdische Kaufleute prägten das Viertel. Fast alles konnte man hier kaufen, ohne Walle zu verlassen: Obst und Gemüse, exotische Früchte, Zigarren, Hüte und Mützen, Eisenwaren, Drogerieartikel. Walle war der Lebensmittelpunkt der kleinen Leute, vor allem der Hafen- und Werftarbeiter:innen. Zwischen Schuhmacher:innen, Bäcker:innen, Schlachter:innen und der Jute-Spinnerei fand sich auch das Herrenbekleidungsgeschäft von Sally Silbermann an der Nordstraße, Ecke Schönebecker Straße. Sein Laden zählte seinerzeit zu einem der größten und beliebtesten des Stadtteils. Drei große Schaufenster gaben den Blick in sein Geschäft und auf die Straße frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geboren 1889 im niedersächsischen Lemförde, kam Sally Silbermann der Liebe wegen nach Bremen. 1913 heiratete er Gretchen Neuberg, die Tochter des jüdischen Bremer Kaufmanns Milius Neuberg. Der wiederum führte damals ein Herrenbekleidungsgeschäft in der Faulenstraße in der Innenstadt. Schnell bekam Silbermann Arbeit in der Firma seines Schwiegervaters und übernahm schließlich die Gesch.ftsführung. Schon bald eröffnete er die neue Filiale an der Nordstraße 193/95 – die erst mal noch den Namen seines Schwiegervaters trug. 1921 verstarb Milius Neuberg. Sein Tod führte zur Schließung der Filiale in der Faulenstraße, doch das Geschäft in der Nordstraße lief gut. Die lag vor ihrer Zerstörung 1944 noch an anderer Stelle als heute, nämlich zwischen der Grenzstraße und der Schulze-Delitzsch-Straße.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Silbermanns Geschäft: Beliebter Treffpunkt in Walle trotz Nazi-Boykott</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz Walle kaufte damals gerne bei Sally Silbermann ein: Man habe dort gute und günstige Ware bekommen, hei.t es in den Aufzeichnungen des Kulturhauses Walle-Brodelpott. Vor allem für die anstehende Konfirmation sei man bei Silbermann an der richtigen Adresse gewesen. Seiner Kundschaft gegenüber sei er zuerst kulant gewesen und ließ seine Kleidung auch auf Raten abbezahlen, heißt es weiter. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 begann die strategische Entrechtung der jüdischen Bevölkerung in Deutschland. Ihr Auftakt war der reichsweite sogenannte „Judenboykott“ am 1. April 1933. An jenem Samstag postierten sich SA-Männer überall vor jüdischen Geschäften. Auch in Bremen, auch vor dem Laden der Silbermanns. Unter dem Motto „Deutsche! Wehrt euch! Kauft nicht bei Juden!“ propagierten die Nazis die Verfemung jüdischer Kaufleute, verunstalteten ihre Schaufenster mit Schmierereien und hielten die Kund:innen vom Betreten der Geschäfte ab. Aber noch ließ sich die Kundschaft der Silbermanns nicht an ihrem Einkauf hindern. Eine Zeitzeugin erinnert sich laut den Aufzeichnungen des Kulturhaus Walle: „Die Kunden ließen sich nicht beirren und bange machen. Im Gegenteil, mit großen Kartons verließen sie das Geschäft.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Entrechtung und Flucht: Die letzten Jahre der Silbermann-Familie</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aber der Druck auf die jüdische Bevölkerung wuchs weiter. Nach und nach erklärten die Nationalsozialist:innen sie zu Menschen zweiter Klasse, ihre schrittweise Entrechtung entzog den Juden jegliche wirtschaftliche Existenz. Die Nürnberger Gesetze legalisierten 1935 ihre Verfolgung und legten den Grundstein für ihre Deportation in Arbeits- und Vernichtungslager. Damit stand auch Sally Silbermann mit seinem Bekleidungsgeschäft vor dem Aus. 1937 musste er seinen Laden in der Nordstraße endgültig aufgeben. Auch ihre Wohnung direkt über dem Geschäft musste die Familie verlassen. Sie kam zunächst im Nachbarhaus unter, wohnte dort auf engstem Raum. Aber es war zwecklos. Gerade noch rechtzeitig trafen die Silbermanns eine Entscheidung, die über ihr Schicksal entscheiden sollte: Terror und Krieg, die Reichspogromnacht und die Massenvernichtung der jüdischen Bevölkerung musste Familie Silbermann nicht mehr miterleben. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Schicksal der Familie Silbermann und die Silbermannstraße</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am 14. September 1938 verließ das Ehepaar gemeinsam mit seinem Sohn seine Heimat. Laut des Archivs im Kulturhaus Walle erinnerte sich ein befreundetes Ehepaar der Silbermanns so: „Sie sind unauffällig und schweigend verschwunden.“ Nach Montevideo in Uruguay. Hier verlieren sich ihre Spuren. Seit 1939 war die Firma Sally Silbermann nicht mehr im Adressbuch zu finden und das ehemalige Geschäft in der Nordstraße augenscheinlich leerstehend. Laut Focke- Museum war dort ab 1939 Kurt Hitz als Inhaber verzeichnet, er führte fortan ein „Fachgeschäft für Herren-, Knaben- und Berufskleidung“, bis das Gebäude 1944 durch einen schweren Luftangriff auf Bremen zerstört wurde. Sally Silbermann verstarb nach Angaben des Staatsarchivs am 29. September 1962. Über den Verbleib seiner Frau und seines Sohnes ist nichts bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber vergessen sind sie nicht. Seit 2002 – 64 Jahre nach ihrer Flucht – erinnert die Silbermannstraße in der benachbarten Überseestadt an das Schicksal der jüdischen Kaufmannsfamilie, 150 Meter lang und kerzengerade.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Text:<br /><em>Meike Große Hundrup</em></td><td>Foto: <br /><em>Kulturhaus Walle Brodelpott</em></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/87-nordstrasse/"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2021/05/Teaser-Nordstrasse.jpg" alt="Nordstraße Panorama" class="wp-image-9211" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2021/05/Teaser-Nordstrasse.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2021/05/Teaser-Nordstrasse-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2021/05/Teaser-Nordstrasse-840x560.jpg 840w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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		<title>#87 Nordstrasse</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/87-nordstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 19:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestatter]]></category>
		<category><![CDATA[nordstrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>
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					<description><![CDATA[EDITORIAL: Ein Abschied Liebe Leser:innen, diesem Anfang wohnt ein Abschied inne: Wir als Chefredakteur:innen dieses wunderbaren Magazins verlassen das Projekt, um uns neuen Herausforderungen zu widmen. Wir tun dies schweren Herzens, denn es war uns in den vergangenen Jahren stets eine Freude, die Zeitschrift der Straße zu betreuen. Es gibt wenige Projekte in Bremen, in denen so viele Menschen unermüdlich und mit so viel frohem Mut und so viel frischem Geist zusammenwirken, um etwas Positives zu bewegen. Wir haben die Studierenden und die Ehrenamtlichen in unserem Redaktionsteam gern dabei begleitet, mit ihnen zusammen Monat für Monat aufs Neue unsere sch.ne Stadt neu entdeckt und sie und die Menschen darin – ob mit Wohnung oder ohne – ein wenig mehr lieben gelernt. Umso mehr freut es uns, Ihnen nun zum Abschluss unserer Arbeit diese Ausgabe zu präsentieren, die vieles von dem vereint, was die Zeitschrift der Straße ausmacht: etwa das Portrait eines Menschen, der die Nordstraße früher wie seine Westentasche kannte und als Lausbub aufsog, was sie an Abenteuern zu bieten hatte (S. 8). Oder das &#8230;]]></description>
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<h1 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-4" id="block-94d3e3be-70f6-4aee-811c-3b484d6f7021" style="color:#6d4f8f">EDITORIAL: Ein Abschied</h1>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-53bad46b-37b5-471c-b244-9a6c1875bf70">Liebe Leser:innen,</p>



<p class="wp-block-paragraph">diesem Anfang wohnt ein Abschied inne: Wir als Chefredakteur:innen dieses wunderbaren Magazins verlassen das Projekt, um uns neuen Herausforderungen zu widmen. Wir tun dies schweren Herzens, denn es war uns in den vergangenen Jahren stets eine Freude, die Zeitschrift der Straße zu betreuen. Es gibt wenige Projekte in Bremen, in denen so viele Menschen unermüdlich und mit so viel frohem Mut und so viel frischem Geist zusammenwirken, um etwas Positives zu bewegen. Wir haben die Studierenden und die Ehrenamtlichen in unserem Redaktionsteam gern dabei begleitet, mit ihnen zusammen Monat für Monat aufs Neue unsere sch.ne Stadt neu entdeckt und sie und die Menschen darin – ob mit Wohnung oder ohne – ein wenig mehr lieben gelernt. Umso mehr freut es uns, Ihnen nun zum Abschluss unserer Arbeit diese Ausgabe zu präsentieren, die vieles von dem vereint, was die Zeitschrift der Straße ausmacht: etwa das Portrait eines Menschen, der die Nordstraße früher wie seine Westentasche kannte und als Lausbub aufsog, was sie an Abenteuern zu bieten hatte (S. 8). Oder das Interview mit einem Menschen, der erst Flugbegleiter war und dann zum Bestatter umschulte – und findet, dass beide Berufe viel gemein haben (S. 14).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir suchen in der Zeitschrift der Straße gern die großen Themen im kleinsten Raum. Weil die Menschen nebenan eben Geschichten erzählen können, die das Leben schreibt. Das werden auch unsere Nachfolger:innen so handhaben, in deren Hände wir sehr gern diese Zeitschrift übergeben. Sie werden sich in der nächsten Ausgabe vorstellen.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-5 wp-block-paragraph" style="color:#6d4f8f">Daher wünschen wir Ihnen herzlich und zum letzten Mal:<br />Viel Spaß beim Lesen.<br /><br />Jan Zier, Tanja Krämer <br />und das Team der <em>Zeitschrift der Straße</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="1153" height="750" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich.png" alt="" class="wp-image-13154" style="width:310px;height:auto" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich.png 1153w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich-300x195.png 300w" sizes="(max-width: 1153px) 100vw, 1153px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph" id="block-902a704a-5bbd-45d9-b448-992bb6c375cf">Aus dem Inhalt:</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-67aa24b5-324b-4c0f-80de-2ab334a6cff9">8 – „Hier war immer was los“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wolfgang Büchler hat seine Kindheit im Heimatstraßenviertel verbracht – Apfelsinen geklaut, den Straßenstrich beobachtet und später auf einem Schiff angeheuert. Ein Spaziergang</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-aa00ef90-464b-4122-bbf2-418e4e581ddd">10 – „Walle verliert seine Künstler“ </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach über 20 Jahren wurde der Ateliergemeinschaft „Nordstraße 371“ gekündigt. Mit größter Mühe fanden die vier Künstlerinnen neue Ateliers – lange bleiben können sie dort nicht</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-2487d600-f8e2-41a9-9420-84ed1d0c0eaa">14 – „Das Thema Tod ist ja kein Party-Booster“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Herwig Gründel ist Bestatter. Ein Gespräch über den Wandel der Bestattungskultur, die heilsame Wirkung von bemalten Urnen und Abschiednehmen in Zeiten von Corona</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-6" id="block-455d1cc6-1d8c-462b-b495-013a010259e6" style="color:#6d4f8f">20 – „Sie sind schweigend verschwunden“ <a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/sie-sind-schweigend-verschwunden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(online lesen)</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Nordstraße führte der jüdische Kaufmann Sally Silbermann ein großes Bekleidungsgeschäft. Dann musste er vor den Nationalsozialisten nach Uruguay fliehen</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-ee8a67b0-e516-4335-955e-a313aa6ae79b">24 – „Da haben die Leute gemerkt: Jetzt rollt der Rubel“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Künstlerin Frauke Wilhelm über Hafen- und Rotlichtgeschichten rund um die Nordstraße – und warum Lieder ein Stück Menschlichkeit transportieren können</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-bb2a19b6-b437-4d07-9369-d090ed6ddf40">28 – Punk im Amt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wo früher Zölle verwaltet wurden, üben heute viele Bands. Doch Proberäume sind rar in Bremen. Und in der Pandemie ist es still geworden</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-6cd063cf-6495-4d89-84db-bec4cb517019">30 – „Ich sehe das alles auch mit Humor“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Olaf Vogel verkauft seit Dezember 2020 in der Obernstraße die Zeitschrift der Straße. Lieber hätte er einen Arbeitsplatz</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/88-lehester-deich/"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2021/06/Teaser-Lehester-Deich.jpg" alt="" class="wp-image-9235" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2021/06/Teaser-Lehester-Deich.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2021/06/Teaser-Lehester-Deich-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2021/06/Teaser-Lehester-Deich-840x560.jpg 840w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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