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	<title>Osterstrasse &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<description>Das Bremer Straßenmagazin</description>
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		<title>#41 Osterstrasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2016 16:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Kiosk]]></category>
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					<description><![CDATA[Hintergrundfoto: uncoolbob/flickr.com EDITORIAL: Wachgeküsst Die Osterstraße ist ein Ort, der über Jahre in einer Art Dornröschenschlaf vor sich hin träumte. Es war ein langer, ereignisarmer Schlaf. Doch dann kamen die Menschen, und mit ihnen ihre Ideen und Projekte. Das faszinierende an der Osterstraße ist heute, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten ganz unterschiedliche Menschen anzieht. Tagsüber die Alteingesessenen, die Kioskgäste, die Krankenhausangestellten, die Besucher mit ihren Blumensträußen. Abends dann die Studierenden, die in die Kneipen einfallen, die sich entlang der Osterstraße neu angesiedelt haben. Und in den Zeiten und Räumen dazwischen: bunte Vögel, eigenwillige Ladenbesitzer, Künstler – und Lebenskünstler. Unsere Fotografin Jasmin Bojahr, Meisterschülerin an der Hochschule für Künste, fasste es auf einer Redaktionskonferenz treffend zusammen: Die Straße oszilliert. Und auch unsere Texte atmen dieses Auf und Ab. Die Geschichte von Herma Siebrasse etwa, die nicht anders konnte, als ein künstlerisches Leben zu führen (Seite 20). Oder das Interview mit Christine Fischer, klein im Wuchs, aber großherzig im Leben (Seite 8). Ein ganzes Drama breiten wir Ihnen in unserem letzten Text in dieser Ausgabe aus. In &#8230;]]></description>
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<p><em>Hintergrundfoto: uncoolbob/flickr.com</em></p>



<h1 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-ab09b1d17e15ea0cfd772c0b42e5eb69" style="color:#76b8dd">EDITORIAL: Wachgeküsst</h1>



<p>Die Osterstraße ist ein Ort, der über Jahre in einer Art Dornröschenschlaf vor sich hin träumte. Es war ein langer, ereignisarmer Schlaf. Doch dann kamen die Menschen, und mit ihnen ihre Ideen und Projekte. Das faszinierende an der Osterstraße ist heute, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten ganz unterschiedliche Menschen anzieht. Tagsüber die Alteingesessenen, die Kioskgäste, die Krankenhausangestellten, die Besucher mit ihren Blumensträußen. Abends dann die Studierenden, die in die Kneipen einfallen, die sich entlang der Osterstraße neu angesiedelt haben. Und in den Zeiten und Räumen dazwischen: bunte Vögel, eigenwillige Ladenbesitzer, Künstler – und Lebenskünstler.</p>



<p>Unsere Fotografin Jasmin Bojahr, Meisterschülerin an der Hochschule für Künste, fasste es auf einer Redaktionskonferenz treffend zusammen: Die Straße oszilliert. Und auch unsere Texte atmen dieses Auf und Ab. Die Geschichte von Herma Siebrasse etwa, die nicht anders konnte, als ein künstlerisches Leben zu führen (Seite 20). Oder das Interview mit Christine Fischer, klein im Wuchs, aber großherzig im Leben (Seite 8). Ein ganzes Drama breiten wir Ihnen in unserem letzten Text in dieser Ausgabe aus. In den Hauptrollen: zwei Liebende, freundliche Musiker – und ein nicht immer freundliches Publikum (Seite 24).</p>



<p>Besonders ans Herz legen aber möchten wir Ihnen unseren Text über die Spekulation mit Wohnraum für Wohnungslose, wie sie exemplarisch derzeit auch an der Osterstraße geschieht (Seite 10). Ein wichtiges Thema, wie wir finden – gerade weil es keine einfachen Antworten gibt.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-6edf970c34cd17d09f202da6f2b0cb5b" style="color:#76b8dd">Viel Vergnügen beim Lesen wünschen Tanja Krämer, Philipp Jarke<br />und das ganze Team der <em>Zeitschrift der Straße</em></p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2306" height="1500" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3.png" alt="" class="wp-image-13361" style="width:310px;height:auto" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3.png 2306w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-300x195.png 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-1250x813.png 1250w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-1536x999.png 1536w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-2048x1332.png 2048w" sizes="(max-width: 2306px) 100vw, 2306px" /></figure>
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<p></p>


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<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-68be5f5c43d2441580f88d7b5e44af19" style="color:#76b8dd">10 – FLUCH DER GUTEN TAT? (<span style="text-decoration: underline;"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/fluch-der-guten-tat/">online lesen</a></span>)</h3>



<p>&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/42-wollkaemmerei/"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/10/cover_42.jpg" alt="" class="wp-image-11864" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/10/cover_42.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/10/cover_42-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/10/cover_42-840x560.jpg 840w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



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