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	<title>Spenden &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<description>Das Bremer Straßenmagazin</description>
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	<title>Spenden &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<item>
		<title>Wir benötigen Ihre Hilfe</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/wir-benoetigen-ihre-hilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cory Patterson]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 14:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Obdachlose]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschriftderstrasse]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesen Tagen liegt den Ausgaben der Zeitschrift der Straße ein Überweisungsträger bei. Ja, wir brauchen Geld – die Zeitschrift der Straße finanziert sich ausschließlich aus dem Verkaufserlös, den Werbepartner:innen und Spenden. Wir erhalten keinerlei behördliche Unterstützung und sind aus diesen Gründen auch auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wir benötigen finanzielle Unterstützung, um unsere Verkaufspersonen ausstatten zu können. Dazu gehört die Ausrüstung für den Verkauf, Winterhilfen, kleinere Verpflegungsangebote und anlassbezogene Zuwendungen. Sie können für Ihre Spende auch das Spendenformular auf unserer Website nutzen oder Sie spenden an:Verein für Innere Mission in BremenBank: Sparkasse BremenIBAN: DE22 2905 0101 0001 0777 00BIC: SBREDE22XXXVerwendungszweck: Zeitschrift der Straße. Spenden sind steuerlich absetzbar! In der kalten Jahreszeit sind natürlich auch Sachspenden sehr willkommen – über heile und saubere Winterkleidung oder Schlafsäcke freuen sich z. B. die Kleiderkammern des Café Papagei (nur Männerkleidung) oder des frauenzimmer (nur Frauenkleidung). Vielen Dank!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In diesen Tagen liegt den Ausgaben der <em>Zeitschrift der Straße</em> ein Überweisungsträger bei. Ja, wir brauchen Geld – die <em>Zeitschrift der Straße</em> finanziert sich ausschließlich aus dem Verkaufserlös, den Werbepartner:innen und Spenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir erhalten keinerlei behördliche Unterstützung und sind aus diesen Gründen auch auf Ihre Unterstützung angewiesen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir benötigen finanzielle Unterstützung, um unsere Verkaufspersonen ausstatten zu können. Dazu gehört die Ausrüstung für den Verkauf, Winterhilfen, kleinere Verpflegungsangebote und anlassbezogene Zuwendungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können für Ihre Spende auch das <a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/unterstuetzen/spenden/">Spendenformular</a> auf unserer Website nutzen oder Sie spenden an:<br />Verein für Innere Mission in Bremen<br />Bank: Sparkasse Bremen<br />IBAN: DE22 2905 0101 0001 0777 00<br />BIC: SBREDE22XXX<br />Verwendungszweck: <em>Zeitschrift der Straße</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spenden sind steuerlich absetzbar!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der kalten Jahreszeit sind natürlich auch Sachspenden sehr willkommen – über heile und saubere Winterkleidung oder Schlafsäcke freuen sich z. B. die Kleiderkammern des Café Papagei (nur Männerkleidung) oder des frauenzimmer (nur Frauenkleidung).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/113-rausch/"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1250" height="834" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/10/zds_www_ankuending_113-1250x834.jpg" alt="" class="wp-image-10945" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/10/zds_www_ankuending_113-1250x834.jpg 1250w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/10/zds_www_ankuending_113-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/10/zds_www_ankuending_113-1536x1024.jpg 1536w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/10/zds_www_ankuending_113-2048x1366.jpg 2048w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/10/zds_www_ankuending_113-840x560.jpg 840w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/10/zds_www_ankuending_113-1200x800.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/10/zds_www_ankuending_113-600x400.jpg 600w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/10/zds_www_ankuending_113-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1250px) 100vw, 1250px" /></a></figure>
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		<item>
		<title>Winterhilfe beginnt im Sommer</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/winterhilfe-beginnt-im-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 14:41:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsäcke]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungslose]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon seit einigen Jahren sammeln wir Spenden, um wohnungslose Menschen im Bedarfsfall unbürokratisch mit dem Nötigsten ausstatten zu können und um die Streetworker des Vereins für Innere Mission in Bremen mit Material zu unterstützen. Beides kommt auch unseren StraßenverkäuferInnen zugute. Dabei zeigt sich Jahr für Jahr das gleiche Muster: im Herbst und Winter ist der Hilfebedarf um ein Vielfaches größer als im Frühjahr und Sommer. Nässe, Wind und niedrige Temperaturen lassen den Bedarf vor allem an warmen, trockenen und regenfesten Schlafsäcken sprunghaft steigen. Angesichts des aktuell unsommerlichen Wetters haben wir schon mal angefangen, Vorräte anzulegen und 100 Schlafsäcke für 2010 Euro gekauft, von denen 1526 Euro aus gesammelten Spenden der Zeitschrift der Straße stammen. Bei einem plötzlichen Kälteeinbruch sind die Schlafsäcke innerhalb von zwei oder drei Tagen vergriffen und retten dabei wahrscheinlich Leben. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern und laden gleichzeitig ein, nicht damit aufzuhören. Denn auch die Not auf Bremens Straßen hört nicht auf. Zu unseren aktuellen Spendenkampagnen auf Betterplace.org gelangen Sie über diesen Link. Text: Michael Vogel Fotos: Rüdiger Mantei]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Schon seit einigen Jahren sammeln wir Spenden, um wohnungslose Menschen im Bedarfsfall unbürokratisch mit dem Nötigsten ausstatten zu können und um die Streetworker des Vereins für Innere Mission in Bremen mit Material zu unterstützen. Beides kommt auch unseren StraßenverkäuferInnen zugute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei zeigt sich Jahr für Jahr das gleiche Muster: im Herbst und Winter ist der Hilfebedarf um ein Vielfaches größer als im Frühjahr und Sommer. Nässe, Wind und niedrige Temperaturen lassen den Bedarf vor allem an warmen, trockenen und regenfesten Schlafsäcken sprunghaft steigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesichts des aktuell unsommerlichen Wetters haben wir schon mal angefangen, Vorräte anzulegen und 100 Schlafsäcke für 2010 Euro gekauft, von denen 1526 Euro aus gesammelten Spenden der Zeitschrift der Straße stammen. Bei einem plötzlichen Kälteeinbruch sind die Schlafsäcke innerhalb von zwei oder drei Tagen vergriffen und retten dabei wahrscheinlich Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir danken allen Spenderinnen und Spendern und laden gleichzeitig ein, nicht damit aufzuhören. Denn auch die Not auf Bremens Straßen hört nicht auf.<strong><span style="color: #ff0000;"> </span></strong><a href="https://www.betterplace.org/de/projects/35784-die-zeitschrift-der-strasse-bremens-strassenmagazin" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff0000;">Zu unseren aktuellen Spendenkampagnen auf Betterplace.org gelangen Sie über diesen Link.</span></strong></a></p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-full wp-image-7986"><img decoding="async" width="450" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2017/08/Schlafsäcke-2.jpg" alt="" class="wp-image-7986" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2017/08/Schlafsäcke-2.jpg 450w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2017/08/Schlafsäcke-2-169x300.jpg 169w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption">100 Schlafsäcke auf dem Weg ins Lager der Zeitschrift der Straße</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Text: <br /><em>Michael Vogel</em></td><td>Fotos: <br /><em>Rüdiger Mantei</em></td></tr></tbody></table></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Das lässt uns nicht kalt!</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/das-laesst-uns-nicht-kalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2016 15:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leseprobe]]></category>
		<category><![CDATA[Obdachlose]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[#44 BÜRGERWEIDE – Mehrere Hundert Menschen in Bremen sind obdachlos, das heißt, sie leben permanent auf der Straße. Daneben gibt es sehr viele Menschen ohne festen Wohnsitz, die in Notunterkünften oder Wohnheimen leben. Die Gründe für Obdachlosigkeit sind vielfältig, aber häufig sind es Schicksalsschläge wie Trennung, Gewalterfahrungen oder Jobverlust, in deren Folge Menschen auf der Straße landen. Dieses gravierende soziale Problem muss mehr Aufmerksamkeit in Politik und Gesellschaft erfahren. Viele unserer Straßenverkäufer:innen wissen aus eigener Erfahrung, an welchen Orten in der Stadt sich Menschen aufhalten, die kein Dach über dem Kopf haben. Nicht jeder und jedem sieht man es auf den ersten Blick an. Es ist tatsächlich nicht ungewöhnlich, dass jemand im Sommer auf einer Bank im Bürgerpark oder den Wallanlagen übernachtet. Aber im Winter? Bereits bei Temperaturen, die deutlich über null liegen, birgt die Nacht unter freiem Himmel die Gefahr des Auskühlens und Krankwerdens. Was also wird mit denen, die keinen geschützten Platz zum Schlafen haben? Oft bieten ein heißer Kaffee, eine Suppe und ein Schlafsack Erste Hilfe in der größten Not. Streetworker:innen sind &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">#44 BÜRGERWEIDE – Mehrere Hundert Menschen in Bremen sind obdachlos, das heißt, sie leben permanent auf der Straße. Daneben gibt es sehr viele Menschen ohne festen Wohnsitz, die in Notunterkünften oder Wohnheimen leben.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gründe für Obdachlosigkeit sind vielfältig, aber häufig sind es Schicksalsschläge wie Trennung, Gewalterfahrungen oder Jobverlust, in deren Folge Menschen auf der Straße landen. Dieses gravierende soziale Problem muss mehr Aufmerksamkeit in Politik und Gesellschaft erfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele unserer Straßenverkäufer:innen wissen aus eigener Erfahrung, an welchen Orten in der Stadt sich Menschen aufhalten, die kein Dach über dem Kopf haben. Nicht jeder und jedem sieht man es auf den ersten Blick an. Es ist tatsächlich nicht ungewöhnlich, dass jemand im Sommer auf einer Bank im Bürgerpark oder den Wallanlagen übernachtet. Aber im Winter? Bereits bei Temperaturen, die deutlich über null liegen, birgt die Nacht unter freiem Himmel die Gefahr des Auskühlens und Krankwerdens. Was also wird mit denen, die keinen geschützten Platz zum Schlafen haben?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oft bieten ein heißer Kaffee, eine Suppe und ein Schlafsack Erste Hilfe in der größten Not. Streetworker:innen sind Tag und Nacht unterwegs, um Menschen aufzusuchen, die auf der Straße leben, und ihnen zu helfen. Sie stellen auch Verkäuferausweise für die Zeitschrift der Straße aus und haben immer einige Ausgaben dabei, damit Neulinge des Straßenverkaufs gleich erste Erfahrungensammeln können. Es steht allen offen, die Hilfsangebote anzunehmen. Wer Hilfe benötigt, bekommt sie – schnell und mit der notwendigen Zuwendung. Denn auch Menschen ohne Obdach und festen Wohnsitz gehören zu unserer Nachbarschaft.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bitte ermöglichen und unterstützen Sie diese Arbeit, speziell in der kälteren Jahreszeit, und spenden Sie, entweder bequem über <a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/unterstuetzen/spenden/">unser Online-Formular</a> oder per Überweisung an:<br />Sparkasse Bremen</strong><br /><strong>IBAN: DE22 2905 0101 0001 0777 00</strong><br /><strong>BIC: SBREDE22XXX</strong><br /><strong>Verwendungszweck: <em>Zeitschrift der Straße</em></strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank sagen die Verkäufer:innen und das gesamte Team der<em> Zeitschrift der Straße</em>.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Text:<br /><em>Reinhard &#8222;Cäsar&#8220; Spöring</em></td><td>Foto:<br /><em>Susanne Frerichs / Verein für Innere Mission</em></td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/44-buergerweide/"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/12/cover_44.jpg" alt="" class="wp-image-11869" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/12/cover_44.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/12/cover_44-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/12/cover_44-840x560.jpg 840w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Die kommende Kälte lässt uns nicht kalt</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/die-kommende-kaelte-laesst-uns-nicht-kalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 09:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Obdachlose]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Streetworker]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehrere hundert Menschen in Bremen sind obdachlos, d. h. sie leben permanent auf der Straße. Daneben gibt es sehr viele Wohnungslose – Menschen ohne festen Wohnsitz, die in Notunterkünften oder Wohnheimen leben. Die Gründe für Obdachlosigkeit sind vielfältig, aber häufig sind es Schicksalsschläge wie Trennung, Gewalterfahrungen oder Jobverlust, in deren Folge Menschen auf der Straße landen. Dieses gravierende soziale Problem muss mehr Aufmerksamkeit in Politik und Gesellschaft erfahren. Viele unserer Straßenverkäuferinnen und -verkäufer wissen aus eigener Erfahrung, an welchen Orten in der Stadt sich Menschen aufhalten, die kein Dach über dem Kopf haben. Nicht jeder und jedem sieht man es auf den ersten Blick an. Es ist tatsächlich nicht ungewöhnlich, dass jemand im Sommer auf einer Bank im Bremer Bürgerpark oder den Wallanlagen übernachtet. Aber im Winter? Bereits bei Temperaturen, die deutlich über Null liegen, birgt die Nacht unter freiem Himmel die Gefahr des Auskühlens und Krankwerdens. Was also wird mit denen, die keinen geschützten Platz zum Schlafen haben? Oft bieten ein heißer Kaffee, eine Suppe und ein Schlafsack erste Hilfe in der größten Not. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mehrere hundert Menschen in Bremen sind obdachlos, d. h. sie leben permanent auf der Straße. Daneben gibt es sehr viele Wohnungslose – Menschen ohne festen Wohnsitz, die in Notunterkünften oder Wohnheimen leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gründe für Obdachlosigkeit sind vielfältig, aber häufig sind es Schicksalsschläge wie Trennung, Gewalterfahrungen oder Jobverlust, in deren Folge Menschen auf der Straße landen. Dieses gravierende soziale Problem muss mehr Aufmerksamkeit in Politik und Gesellschaft erfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele unserer Straßenverkäuferinnen und -verkäufer wissen aus eigener Erfahrung, an welchen Orten in der Stadt sich Menschen aufhalten, die kein Dach über dem Kopf haben. Nicht jeder und jedem sieht man es auf den ersten Blick an. Es ist tatsächlich nicht ungewöhnlich, dass jemand im Sommer auf einer Bank im Bremer Bürgerpark oder den Wallanlagen übernachtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber im Winter? Bereits bei Temperaturen, die deutlich über Null liegen, birgt die Nacht unter freiem Himmel die Gefahr des Auskühlens und Krankwerdens. Was also wird mit denen, die keinen geschützten Platz zum Schlafen haben? Oft bieten ein heißer Kaffee, eine Suppe und ein Schlafsack erste Hilfe in der größten Not.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/Streetworker_Jonas_Pot_d__Or_2_web.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/Streetworker_Jonas_Pot_d__Or_2_web.jpg" alt="Streetworker Jonas Pot d'Or" class="wp-image-6465" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/Streetworker_Jonas_Pot_d__Or_2_web.jpg 640w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/Streetworker_Jonas_Pot_d__Or_2_web-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bei Streetworker Jonas Pot d&#8217;Or können sich Hilfsbedürftige als Verkäufer:innen der Zeitschrift der Straße registrieren lassen</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Streetworker sind Tag und Nacht unterwegs, um Menschen aufzusuchen, die auf der Straße leben, um ihnen zu helfen. Sie stellen auch Verkäuferausweise für die <em>Zeitschrift der Straße</em> aus und haben immer einige Ausgaben dabei, damit Neulinge des Straßenverkaufs gleich erste Erfahrungen sammeln können. Es steht allen offen, die Hilfsangebote anzunehmen. Wer Hilfe benötigt, bekommt sie &#8211; schnell und mit der notwendigen Zuwendung. Denn auch Menschen ohne Obdach und festen Wohnsitz gehören zu unseren Nachbarn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte ermöglichen und unterstützen Sie diese Arbeit, speziell in der kälteren Jahreszeit, und <strong><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/unterstuetzen/spenden/">spenden Sie hier</a></strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank sagen die Verkäuferinnen, Verkäufer und das gesamte Team der <em>Zeitschrift der Straße</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Text: <br /><em>Reinhard &#8222;Cäsar&#8220; Spöring</em></td><td>Fotos: <br /><em>Mat Hayward/Fotolia; </em><br /><em>Verein für Innere Mission in Breme</em>n</td></tr></tbody></table></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Damit Sie rot sehen</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/damit-sie-rot-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 12:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Outfit]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkäufer]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Verkäufer:innen der Zeitschrift der Straße erhalten ein neues rotes Outfit. Sie können mit Ihrer Spende helfen Sehen ist der Ausgangspunkt vieler Beiträge in der Zeitschrift der Straße, denn es sind Beobachtungen auf der Straße, die die Autor:innen zu ihren Texten inspirieren. Für unsere Verkäufer:innen dagegen ist Gesehenwerden wichtig. Es ist die Voraussetzung für Kund:innenkontakte, Erfolgserlebnisse und ihren Verdienst. Damit die Verkäufer:innen künftig noch besser zu erkennen sind, erhalten sie demnächst ein neues Outfit. Mit einer roten Schirmmütze wird jeder ausgestattet, der die Zeitschrift der Straße verkauft. Eine rote Weste und eine schwarze Umhängetasche gibt es für diejenigen, die schon länger dabei sind, regelmäßig verkaufen und gezeigt haben, dass sie es ernst meinen. Liebe:r Leser:in, trotz der vielen beteiligten Studierenden und freiwillig Engagierten kosten Herstellung und Vertrieb der Zeitschrift der Straße viel Geld. Wir erhalten keine öffentlichen Mittel und haben keine großen Sponsoren im Rücken. Um Menschen in Not zu helfen, sich selbst zu helfen, brauchen wir Ihre Unterstützung. Sie können dazu beitragen, dass unsere Verkäufer:innen noch besser gesehen werden. Bitte spenden Sie (z.B. über &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Verkäufer:innen der Zeitschrift der Straße erhalten ein neues rotes Outfit. Sie können mit Ihrer Spende helfen</h3>
<p>Sehen ist der Ausgangspunkt vieler Beiträge in der <em>Zeitschrift der Straße</em>, denn es sind Beobachtungen auf der Straße, die die Autor:innen zu ihren Texten inspirieren. Für unsere Verkäufer:innen dagegen ist Gesehenwerden wichtig. Es ist die Voraussetzung für Kund:innenkontakte, Erfolgserlebnisse und ihren Verdienst.</p>
<p>Damit die Verkäufer:innen künftig noch besser zu erkennen sind, erhalten sie demnächst ein neues Outfit. Mit einer roten Schirmmütze wird jeder ausgestattet, der die <em>Zeitschrift der Straße</em> verkauft. Eine rote Weste und eine schwarze Umhängetasche gibt es für diejenigen, die schon länger dabei sind, regelmäßig verkaufen und gezeigt haben, dass sie es ernst meinen.</p>
<p>Liebe:r Leser:in, trotz der vielen beteiligten Studierenden und freiwillig Engagierten kosten Herstellung und Vertrieb der Zeitschrift der Straße viel Geld. Wir erhalten keine öffentlichen Mittel und haben keine großen Sponsoren im Rücken. Um Menschen in Not zu helfen, sich selbst zu helfen, brauchen wir Ihre Unterstützung.</p>
<p>Sie können dazu beitragen, dass unsere Verkäufer:innen noch besser gesehen werden. <a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/helfen/spenden/">Bitte spenden Sie (z.B. über diesen Link)</a>:</p>
<ul>
<li>5 Euro für eine Mütze,</li>
<li>20 Euro für eine Tasche,</li>
<li>25 Euro für eine Weste oder</li>
<li>50 Euro für eine komplette Verkaufsausstattung.</li>
</ul>
<p>Herzlichen Dank!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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