<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Verkaufen &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
	<atom:link href="https://zeitschrift-der-strasse.de/tag/verkaufen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://zeitschrift-der-strasse.de</link>
	<description>Das Bremer Straßenmagazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Jul 2025 10:14:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/12/cropped-ZdS-Logo-Symbol-32x32.jpg</url>
	<title>Verkaufen &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
	<link>https://zeitschrift-der-strasse.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Ein Schnack mit Alexander</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/portrait-alexander/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melis Sivasli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2024 03:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Obdachlose]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[zds]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zeitschrift-der-strasse.de/?p=10677</guid>

					<description><![CDATA[#33 FALKENSTRASSE. Eine Einladung führte ihn nach Bremen, wo er seit acht Jahren auf der Straße lebt Wie man leicht hören kann, komme ich aus dem Rheinland, genauer gesagt aus Köln. Dort habe ich die ersten 25 Jahre meines Lebens gelebt. „Gewohnt“ kann man nicht unbedingt sagen, denn seit meinem 17. Lebensjahr lebe ich auf der Straße. Damals bin ich bei meiner Mutter rausgeflogen, wir hatten uns ständig in den Haaren wegen des Kiffens und des Alkohols. Irgendwann hat es geknallt und ich stand auf der Straße. Zu meinem Vater konnte ich nicht, den hatte ich nie kennengelernt. Also bin ich umhergezogen, habe im ständigen Wechsel bei Freunden gewohnt oder eben auf der Straße gelebt. Nach der Sonderschule habe ich eine Lehre als Maler und Lackierer angefangen. Nach eineinhalb Jahren habe ich aber abgebrochen und mich stattdessen mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten. Als meine Alkoholprobleme immer heftiger wurden, habe ich eine Therapie gemacht und auch durchgezogen. Danach bin ich weg aus Köln, ich brauchte dringend einen Tapetenwechsel. Nach Bremen kam ich dann aus Zufall, ich &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e5547c" class="has-inline-color">#33 FALKENSTRASSE. Eine Einladung führte ihn nach Bremen, wo er seit acht Jahren auf der Straße lebt</mark></h1>



<p><strong>Wie man leicht hören kann, komme ich aus dem Rheinland, genauer gesagt aus Köln. Dort habe ich die ersten 25 Jahre meines Lebens gelebt. „Gewohnt“ kann man nicht unbedingt sagen, denn seit meinem 17. Lebensjahr lebe ich auf der Straße. </strong></p>



<p>Damals bin ich bei meiner Mutter rausgeflogen, wir hatten uns ständig in den Haaren wegen des Kiffens und des Alkohols. Irgendwann hat es geknallt und ich stand auf der Straße. Zu meinem Vater konnte ich nicht, den hatte ich nie kennengelernt. Also bin ich umhergezogen, habe im ständigen Wechsel bei Freunden gewohnt oder eben auf der Straße gelebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e5547c" class="has-inline-color">Nach der Sonderschule habe ich eine Lehre als Maler und Lackierer angefangen.</mark></h2>



<p>Nach eineinhalb Jahren habe ich aber abgebrochen und mich stattdessen mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten. Als meine Alkoholprobleme immer heftiger wurden, habe ich eine Therapie gemacht und auch durchgezogen. Danach bin ich weg aus Köln, ich brauchte dringend einen Tapetenwechsel.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e5547c" class="has-inline-color">Nach Bremen kam ich dann aus Zufall, ich war zu einer Party eingeladen und bin einfach hiergeblieben. Wobei mir gleich zu Beginn mein Hund gestohlen wurde:</mark></h2>



<p>Dolly, ein Mischling aus Bordercollie und Berner Sennenhund. Ich habe am Bahnhof auf der Straße übernachtet, und während ich schlief, muss jemand Dolly einfach mitgenommen haben. Dolly war erst sechs Monate alt, ich hatte sie von klein auf. Keine Ahnung, wo sie jetzt steckt. Aber abgesehen davon gefällt mir Bremen wirklich gut, die Leute sind sehr umgänglich und entspannt. Gerade die Polizisten, mit denen wir es auf der Straße häufig mal zu tun bekommen, sind sehr freundlich. Da habe ich damals in Köln ganz andere Erfahrungen gemacht.</p>



<p>Meine Mutter ist vor zehn Jahren leider gestorben, und zu meinem jüngeren Bruder habe ich den Kontakt abgebrochen. Wir waren völlig zerstritten. Was bleibt, ist meine Straßenfamilie, Kumpels, die wie ich ohne feste Bleibe sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e5547c" class="has-inline-color">Bei der Zeitschrift der Straße bin ich fast von Anfang an, seit der zweiten Ausgabe.</mark></h2>



<p>Ich hatte damals einen Stammplatz am Bahnhof, aber seit dort so viele andere Verkäufer stehen, laufe ich lieber jeden Tag quer durch die Innenstadt und biete die Hefte Passanten an. Das läuft vor allem im Sommerhalbjahr sehr gut, wenn viele Menschen draußen im Café sitzen. Auf meiner üblichen Tour laufe ich von der Neustadt zur Domsheide, durchs Viertel zum Hauptbahnhof und dann durch die Altstadt wieder zurück in die Neustadt, wo ich derzeit auch auf der Straße übernachte.</p>



<p>Wie viele Kilometer ich pro Tag abreiße, weiß ich nicht, aber alle zwei Monate sind meine Schuhe völlig durchgetreten und ich brauche neue. Ab November habe ich ein WG-Zimmer in Gröpelingen, noch rechtzeitig vor dem Winter. Dann möchte ich auch wieder anfangen zu arbeiten, bei einer Zeitarbeitsfirma vielleicht oder als Lagerist.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-small-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e5547c" class="has-inline-color">Protokoll und Foto:<br /><em>Philipp Jarke</em></mark></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-small-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e5547c" class="has-inline-color">ursprünglich veröffentlicht im<br /><em>November 2015</em></mark></p>
</div>
</div>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/33-falkenstrasse/"><img decoding="async" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/cover_33-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6088"/></a></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;DAS EINZIGE WAS MICH HIER HÄLT, IST DIE ERDANZIEHUNGSKRAFT&#8220;</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/portrait-marco/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melis Sivasli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Obdachlose]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[zds]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zeitschrift-der-strasse.de/?p=10613</guid>

					<description><![CDATA[#111 SCHARNHORST­STRASSE. Kurz nach seinem 50. Geburtstag betrachtet unser Verkäufer Marco sein Leben. Er hat noch viel vor in den nächsten Jahren Es ist ein regnerischer Samstagvormittag in der Findorffer Hemmstraße, eine von Marcos vielen Heimaten. Wir flüchten erst mal ins Trockene. Mit Blick auf die Martin-Luther-Kirche beginnt er über eine heiße Schokolade hinweg zu erzählen. Auf seine Geburt in Wittenberg folgt eine Kindheit im Berliner Osten: Endstation S1, Oranienburg. Diese Zeit prägt ihn, das Leben in der DDR fühlt sich nach Gefangenschaft an. Es hat zwar alles seine Ordnung, aber Marco will wissen, was hinter der Mauer passiert. Im Geografieunterricht der fünften Klasse wird ihm eine Weltkarte gezeigt. Er bereist Hauptstädte mit dem Finger, die für ihn nur Punkte hinter der Grenze sind, welche nicht zu überwinden scheinen. Dann endlich Neuland. Kurz vor dem Mauerfall flieht die Familie per Trabant über Öster­reich und Ungarn schließlich nach Bremen. Damals ist Marco siebzehn. Sein Berlinern wird schnell zum „sauberen Bremer Hochdeutsch“, Marco kommt an, aber irgend­wie doch nie so ganz. Nach dem Abitur überwältigt ihn das Lebensgefühl &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">#111 SCHARNHORST­STRASSE. Kurz nach seinem 50. Geburtstag betrachtet unser Verkäufer Marco sein Leben. Er hat noch viel vor in den nächsten Jahren</mark></h2>



<p>Es ist ein regnerischer Samstagvormittag in der Findorffer Hemmstraße, eine von Marcos vielen Heimaten. Wir flüchten erst mal ins Trockene. Mit Blick auf die Martin-Luther-Kirche beginnt er über eine heiße Schokolade hinweg zu erzählen. Auf seine Geburt in Wittenberg folgt eine Kindheit im Berliner Osten: Endstation S1, Oranienburg.</p>



<p>Diese Zeit prägt ihn, das Leben in der DDR fühlt sich nach Gefangenschaft an. Es hat zwar alles seine Ordnung, aber Marco will wissen, was hinter der Mauer passiert. Im Geografieunterricht der fünften Klasse wird ihm eine Weltkarte gezeigt. Er bereist Hauptstädte mit dem Finger, die für ihn nur Punkte hinter der Grenze sind, welche nicht zu überwinden scheinen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#c11a43" class="has-inline-color">Dann endlich Neuland. Kurz vor dem Mauerfall flieht die Familie per Trabant über Öster­reich und Ungarn schließlich nach Bremen. Damals ist Marco siebzehn. Sein Berlinern wird schnell zum „sauberen Bremer Hochdeutsch“, Marco kommt an, aber irgend­wie doch nie so ganz.</mark></h2>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="833" height="1111" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/07/MarcoPortrait-web2.jpg" alt="" class="wp-image-11075" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/07/MarcoPortrait-web2.jpg 833w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/07/MarcoPortrait-web2-225x300.jpg 225w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2024/07/MarcoPortrait-web2-420x560.jpg 420w" sizes="(max-width: 833px) 100vw, 833px" /></figure>
</div>
</div>



<p>Nach dem Abitur überwältigt ihn das Lebensgefühl Post-Mauerfall: Freiheit, Grenzenlosigkeit, jung sein.  Träume von Journalismus und Meeresbiologie münden in einer abgebrochenen Ausbildung. Wurzeln schlagen fällt ihm schwer, die Welt ist groß und Marco will sie sehen, nicht hier und jetzt Entscheidungen fällen, die seine Zukunft betreffen. Er lebt von Konzert zu Konzert, denkt von Winter zu Winter.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#c11a43" class="has-inline-color">Er macht zahllose Jobs, von Gartenbau bis Sporthalle, aber nie länger als elf Monate, dann ist genug gespart, um den erstbesten Last-Minute-Urlaub zu buchen. Hauptsache, Welt reinlassen.</mark></h2>



<p>Marco will auf seinen Reisen die echten Menschen treffen, abseits vom Tourismus, will verstehen, wie die Gesellschaft, der Mensch funktionieren. In seinem Rhythmus zwischen Reisen und Fürs-Reisen-Arbeiten zieht es ihn nach Frankreich, Spanien, England und die Türkei. Es sind flüchtige Momente: Am zweiten Januar verkatert Schlange stehen für zwei Minuten Augenkontakt mit Mona Lisa oder den Grundstein der Sagrada Família berühren und zu fühlen, wie viel Geschichte der schon mitgemacht hat.</p>



<p>Marco wirkt ruhig in der Unruhe, hibbelig lebensfroh und interessiert. „Das Einzige, was mich hier hält, ist die Erdanziehungskraft“, sagt er. Manchmal beneidet er Menschen um eine Heimat, die sie schon immer hatten und immer haben werden. Für ihn ist Heimat schon lange kein Ort mehr, den hatte er nie wirklich.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#c11a43" class="has-inline-color">Heimat sei da, „wo die Menschen sich freuen, mich zu sehen, und beim Abschied schon ans nächste Wiedersehen denken.</mark></h2>



<p>Heute, kurz nach seinem 50. Geburtstag, blickt er zurück und zieht Bilanz: Ihm gefällt sein Leben und er bleibt seiner Einstellung treu, aber die Flucht vor dem Ankommen, die Sehnsucht nach Ungebundenheit bleiben Dilemma und Überzeugung gleichzeitig. Frau und Kinder hätten ihm Grund gegeben, Wurzeln zu schlagen. </p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#c11a43" class="has-inline-color">Die letzte gescheiterte Beziehung führte ihn in die Obdachlosigkeit. Da hat er es rausgeschafft, hat mittlerweile wieder ein Dach über dem Kopf, lebt und spart durch Zeitschriftenverkauf.</mark></h2>



<p>Ist er nur für sich selbst verantwortlich, fehlt ihm die Notwendigkeit, sich festzulegen. Und obwohl es klingt, als sei Bremen doch auch irgendwie eine Heimat geworden, schmiedet er fleißig Pläne für die Zukunft. Irgendwann mal zurück auf Anfang nach Wittenberg wäre cool, auch England und Irland stehen ganz oben auf der Liste. Diesen Winter aber erst mal: den Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela wandern, für die richtige Pilgerausrüstung wird schon gespart.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-small-font-size"><strong>Text: </strong><em>Pia Lehnert</em><strong><br /></strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#c11a43" class="has-inline-color">studiert Philosophie und Kulturwissenschaften an der Universität Bremen. In Marcos Geschichte hat sie sich teilweise selbst wiedererkannt.</mark></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-small-font-size"><strong>Original Foto: </strong><em>Wolfgang Everding</em><strong><br /></strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#c11a43" class="has-inline-color">hat es gefallen, dass Marco die Gehwegplatten seines täglichen „Arbeitsumfeldes“ mit künstlerischen Zeichnungen und Malerei interessant gestaltet hat.</mark></p>
</div>
</div>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/111-scharnhorststrasse/"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2023/10/zds_www_ankuendigung_111.jpg" alt="" class="wp-image-10950" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2023/10/zds_www_ankuendigung_111.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2023/10/zds_www_ankuendigung_111-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2023/10/zds_www_ankuendigung_111-840x560.jpg 840w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2023/10/zds_www_ankuendigung_111-600x400.jpg 600w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2023/10/zds_www_ankuendigung_111-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<p class="has-text-align-left"></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
