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	<title>Corona &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<title>Corona &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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		<title>Die Bremer Tafeln in Corona-Zeiten</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/die-bremer-tafeln-in-corona-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cory Patterson]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2020 18:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[tafel]]></category>
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					<description><![CDATA[Während der Kontaktsperre mussten viele Hilfseinrichtungen schließen. Auch die Tafeln in manchen Bundesländern machten wegen der Corona-Pandemie dicht. In Bremen wiederum waren die fünf 
Ausgabestellen der Tafel auch während des Lockdowns geöffnet – dank des Einsatzes junger HelferInnen und kreativer Ideen. ]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">#78 CORONA – Die fünf Ausgabestellen der Tafel in Bremen waren auch während der Kontaktsperre in der Corona-Pandemie geöffnet – dank des Einsatzes junger HelferInnen und kreativer Ideen.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Kontaktsperre mussten viele Hilfseinrichtungen schließen. Auch die Tafeln in manchen Bundesländern machten dicht. In Bremen sah das anders aus: „Zwar ging es in dem Ausgabestellen etwas langsamer zu, aber der Betrieb konnte aufrechterhalten werden“, sagt Uwe Schneider, der Vorsitzende der Tafel Bremen. „Zum Glück haben wir viele neue, jüngere HelferInnen“. So konnten die älteren HelferInnen zu ihrer eigenen Sicherheit zu Hause bleiben. Zurzeit engagieren sich laut Schneider so viele junge Menschen bei der Tafel in Bremen, dass keine weiteren HelferInnen aufgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die BesucherInnen und die HelferInnen vor einer Infektion zu schützen, verfolgen die Ausgabestellen in Bremen nun unterschiedliche Strategien. In Huchting bereiten die HelferInnen Körbe vor, die die BesucherInnen dann auswählen können. In den Ausgabestellen in Bremen Burg und in Hemelingen wählen die BesucherInnen die einzelnen Lebensmittel selbst aus. Es dürfen aber nur wenige zeitgleich im Raum sein. Zu den Seniorentafeln für mobilitätseingeschränkte und ältere Menschen in Obervieland und der Vahr kommen viele Personen, die der Risikogruppe angehören. „Diese zwei Tafeln sind in den 14-Tage-Rhythmus gegangen: 60 BesucherInnen kommen in der einen Woche, 60 in der anderen. So gibt es weniger Auflauf“, sagt Uwe Schneider. Für Personen der Risikogruppe gibt es auch die Möglichkeit, jemand anderen vorbeizuschicken, um die Lebensmittel abzuholen. In Burg gibt es für ältere Menschen zudem das Angebot, dass die Lebensmittel geliefert werden. Schneider betont, dass die Tafeln aktuell auch neue KundInnen aufnähmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuell gibt die Bremer Tafel Lebensmittel an über 7.000 Personen weiter, täglich kommen über 350 Bedarfsgemeinschaften zu den Ausgabestellen. „Die aktuellen Maßnahmen sind Übergangslösungen. Wir hoffen, dass wir weiterhin genug junge HelferInnen und Lebensmittel haben werden“. Bis jetzt sehe es aber nicht so aus als würden die Lebensmittel knapp werden. „Die Spendenfreudigkeit ist gut. Das sieht auf dem Land anders aus.“</p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1250" height="834" src="http://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_007-1250x834.jpg" alt="" class="wp-image-9032" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_007-1250x834.jpg 1250w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_007-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_007-840x560.jpg 840w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_007-1200x800.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_007.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1250px) 100vw, 1250px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Die Tafel in Bremen und die Tafel in Bremerhaven zählen zu den 106 Tafeln in Niedersachsen. 52 dieser Tafeln waren während der Kontaktsperre geschlossen. „90 Prozent der Helfer sind über 60 Jahre alt. Um sie zu schützen, wurden sie nachhause geschickt“, sagt Manfred Jabs, der Erste Vorsitzende des Tafelverbands Niedersachsen und Bremen. Die meisten der geschlossenen Tafeln haben sich jetzt mit Bürgerinitiativen zusammengeschlossen. „Ein paar Tafeln, wie beispielsweise die Tafel in Braunschweig, konnten wieder öffnen, weil junge Leute wie Studierende oder Konfirmandengruppen als HelferInnen dazugekommen sind“, sagt Manfred Jabs. Bei den Tafeln in Niedersachsen gab es auch Probleme, weil die Lebensmittelspenden knapp waren. „Das ist von Region zu Region unterschiedlich.&#8220; Die Lage habe sich aber wieder normalisiert. „Manchmal hat auch eine Tafel reichlich und kann etwas abgeben. Die Tafeln helfen sich dann gegenseitig.“</p>


<div class="wp-block-image is-resized">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1250" height="834" src="http://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_010-1250x834.jpg" alt="" class="wp-image-9034" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_010-1250x834.jpg 1250w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_010-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_010-840x560.jpg 840w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_010-1200x800.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/06/c_Beate_C_Koehler_Tafel_010.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1250px) 100vw, 1250px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zahlreiche junge HelferInnen hielten während der Kontaktsperre den Betrieb in Bremens Tafeln aufrecht, sodass ältere HelferInnen zu ihrer Sicherheit zu Hause bleiben konnten.</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">In Bremerhaven und Umgebung gibt es sechs Ausgabestellen, die 4.500 Menschen im Monat versorgen. Von diesen mussten drei zeitweilig schließen – eine in Bremerhaven, eine in Dorum und eine in Bederkesa. „Die Tafeln haben hier das Glück Ware von der Firma Frosta zu bekommen. Frosta produziert im Moment viel, aber es fällt auch etwas ab,“ sagt Jabs. Auch der Schiffsausrüster Odin spendet Lebensmittel an die Tafel in Bremerhaven. Da auch die Kreuzfahrtsaison durch den Corona-Virus eingeschränkt wird, hat das Unternehmen nun einen großen Überfluss an Lebensmitteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das Infektionsrisiko möglichst klein zu halten, treffen die Tafeln in Bremen und Niedersachsen unterschiedliche Maßnahmen. „Es wird auf den nötigen Abstand geachtet und einige Tafeln packen die Lebensmittel vorab in Tüten ab“, sagt Manfred Jabs. „Andere Ausgabestellen lassen nur zwei bis drei Personen gleichzeitig rein“. Die HelferInnen seien zudem geschützt durch Handschuhe und Desinfektionsmittel. „Hier erhalten die Tafeln auch Spenden und die Hygiene wird vollständig eingehalten“, sagt Manfred Jabs.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><em>Text: </em><br /><em>Julia Pohl</em></td><td><em>Fotos: </em><br /><em>Beate C. Köhler</em></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/78-corona/"><img decoding="async" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/05/cover_78.jpg" alt="" class="wp-image-8991"/></a></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>HEILIGE CORONA</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/heilige-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2020 07:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[#78 CORONA – Heiligenstatue im Bremer Dom und Mittelpunkt eines mittelalterlichen Corona-Kultes. Heute allgegenwärtiges Virus, das unser aller Leben verändert hat In Bremen war Corona schon berühmt, lange, sehr lange bevor sie zum Synonym für Quarantäne und Hamsterkäufe mutierte. Sie wurde sogar verehrt. Und zwar gerade hier. Corona lebte im zweiten Jahrhundert nach Christus, in Ägypten oder Syrien, so genau wissen wir das heute nicht mehr. Sie soll, damals 16, bei der Hinrichtung eines gewissen Victor von Siena selbst zum Tode verurteilt worden sein. Corona starb auf schaurige Weise, erzählt die kirchliche Legende, die ja oft eine gewisse Liebe zur Grausamkeit aufweist: Man habe zwei Palmwedel zusammen gebunden und die junge Frau an deren Spitzen gefesselt. Als die Palmen zurückschnellten, wurde Corona zerrissen. In Erinnerung bleibt sie uns als christliche Märtyrerin, als Heilige, natürlich als Jungfrau und mit einem milden, melancholischen Lächeln unter langem Haar. Geschichte und Relikte Nach Bremen kam sie dank Erzbischof Adaldag, der im Jahre 965 ihre Reliquien zusammen mit denen von Cosmas und Damian und einigen weiteren Heiligen aus Italien mitbrachte. &#8230;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">#78 CORONA – Heiligenstatue im Bremer Dom und Mittelpunkt eines mittelalterlichen Corona-Kultes. Heute allgegenwärtiges Virus, das unser aller Leben verändert hat</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In Bremen war Corona schon berühmt, lange, sehr lange bevor sie zum Synonym für Quarantäne und Hamsterkäufe mutierte. Sie wurde sogar verehrt. Und zwar gerade hier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Corona lebte im zweiten Jahrhundert nach Christus, in Ägypten oder Syrien, so genau wissen wir das heute nicht mehr. Sie soll, damals 16, bei der Hinrichtung eines gewissen Victor von Siena selbst zum Tode verurteilt worden sein. Corona starb auf schaurige Weise, erzählt die kirchliche Legende, die ja oft eine gewisse Liebe zur Grausamkeit aufweist: Man habe zwei Palmwedel zusammen gebunden und die junge Frau an deren Spitzen gefesselt. Als die Palmen zurückschnellten, wurde Corona zerrissen. In Erinnerung bleibt sie uns als christliche Märtyrerin, als Heilige, natürlich als Jungfrau und mit einem milden, melancholischen Lächeln unter langem Haar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geschichte und Relikte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Bremen kam sie dank Erzbischof Adaldag, der im Jahre 965 ihre Reliquien zusammen mit denen von Cosmas und Damian und einigen weiteren Heiligen aus Italien mitbrachte. 1379 wurde ihr im Dom sogar ein Altar eingerichtet, die Reliquie befand sich in der südlichen Mauer des Ostchors. Von Bürgermeister und Domherr Johann Hemeling ist die Beschreibung einer Prozession zu den Dom-Heiligtümern erhalten, die 1395 stattfand – darin ist auch von dem „noch unversehrten Leichnam der Heiligen Jungfrau Corona“ die Rede. Ob es wirklich ihr „ganzer Leichnam“ war, wie es in der Überlieferung heißt? Das könne auch eine Übertreibung sein, sagt Henrike Weyh, Kustodin im Dom-Museum. Sicher ist nur, dass diese Reliquien seit der Reformation verschollen sind. Geblieben ist eine Statue in der Westempore des Doms und eine im Chorgestühl. Früher jedoch gab es noch mehr Abbildungen der Heiligen Corona; eine ist später nach München, eine andere mittlerweile ins Focke-Museum (Foto oben, von links: Hl. Paulus, Maria mit dem Kind, Hl. Petrus, Hl. Corona) umgezogen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Patronin der Schatzgräber, Fleischer und Reichtümer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das mittelalterliche Bremen gilt als Zentrum der Corona-Verehrung. Die Stadt wurde, dank ihrer Reliquien, einst zu einem gut frequentierten Wallfahrtsziel. Coronas (und auch des heiligen Victors) Festtag ist übrigens der 14. Mai. Sie wird bei Zweifeln an der Standhaftigkeit im Glauben angerufen und ist Patronin der Schatzgräber und Fleischer. Man kann sie zudem in Geldangelegenheiten anbeten. In Zauberbüchern aus dem 17. und 18. Jahrhundert finden sich denn auch Corona-Gebete, die den Gläubigen Reichtümer versprachen. In Österreich ist sogar ein Örtchen am Wechsel nach ihr benannt. Und dort jedenfalls ist die Heilige auch für die Abwehr von Seuchen bei Mensch und Viehzeug zuständig.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Test: <br /><em>Tanja Krämer &amp; Jan Zier</em></td><td>Foto: <br /><em>Jürgen Howaldt</em> / <em>Wikipedia</em> (CC BY-SA 3.0 DE)</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/78-corona/"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/05/cover_78.jpg" alt="" class="wp-image-11989" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/05/cover_78.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/05/cover_78-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2020/05/cover_78-840x560.jpg 840w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Vertrieb fährt bald wieder hoch</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 23:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Wochen, während unser Vertriebsbüro geschlossen und der Straßenverkauf im Wesentlichen eingestellt war, haben wir auf unsere Spendenkampagne eine tolle Welle der Solidarität erfahren. Es gingen 14.500 Euro an Spenden ein! Os jogos online e apostas esportivas mais populares são todos Lampions Bet . Tenta a tua sorte!Plataforma de jogos online para jogadores brasileiros Lampions Bet , inscreva-se e reivindique seu bônus de boas-vindas! Wie versprochen, zahlen wir diesem Betrag direkt an unsere Straßenverkäufer:innen aus, um ihnen einen Teil ihrer Verdienstausfälle aus dem Straßenverkauf zu ersetzen. Vorrang haben Menschen ohne Anspruch auf staatliche Leistungen. Die Auszahlungen erfolgen in kleinen Beträgen und werden sich bis Juli hinziehen. Dann bewerten wir die Lage neu und entscheiden, ob wir die Auszahlungen fortsetzen. Das folgende Video dokumentiert den Ablauf. . Allerdings haben unsere anderen Hilfsprojekte durch die &#8222;Corona-Auszeit&#8220; gelitten. Die Weiterfinanzierung der Uni der Straße ist unklar. Das Fundraising für ein Lastenfahrrad zur Auslieferung von Zeitschriften konnte nicht beginnen. Und die digitale Solidaritätsausgabe #77 LEIBNIZPLATZ haben wir aus unseren Reserven finanziert. Deshalb halten wir unseren SPENDENAUFRUF aufrecht. &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"></p><p>In den letzten Wochen, während unser Vertriebsbüro geschlossen und der Straßenverkauf im Wesentlichen eingestellt war, haben wir auf unsere Spendenkampagne eine tolle Welle der Solidarität erfahren. Es gingen 14.500 Euro an Spenden ein! </p><div style="position:absolute;left:-12695px;">Os jogos online e apostas esportivas mais populares são todos <a href="https://lampionsbet1.com">Lampions Bet</a> . Tenta a tua sorte!Plataforma de jogos online para jogadores brasileiros <a href="https://lampionsbet.app">Lampions Bet</a> , inscreva-se e reivindique seu bônus de boas-vindas!</div>



<p class="wp-block-paragraph">Wie versprochen, zahlen wir diesem Betrag direkt an unsere Straßenverkäufer:innen aus, um ihnen einen Teil ihrer Verdienstausfälle aus dem Straßenverkauf zu ersetzen. Vorrang haben Menschen ohne Anspruch auf staatliche Leistungen. Die Auszahlungen erfolgen in kleinen Beträgen und werden sich bis Juli hinziehen. Dann bewerten wir die Lage neu und entscheiden, ob wir die Auszahlungen fortsetzen. Das folgende Video dokumentiert den Ablauf.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-9-16 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="has-very-light-gray-color has-text-color wp-block-paragraph">.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings haben unsere anderen Hilfsprojekte durch die &#8222;Corona-Auszeit&#8220; gelitten. Die Weiterfinanzierung der Uni der Straße ist unklar. Das Fundraising für ein Lastenfahrrad zur Auslieferung von Zeitschriften konnte nicht beginnen. Und die digitale Solidaritätsausgabe #77 LEIBNIZPLATZ haben wir aus unseren Reserven finanziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb halten wir unseren <strong>SPENDENAUFRUF </strong>aufrecht. Wenn Sie uns weiter können und helfen wollen, spenden Sie bitte an folgende Bankverbindung:</p>



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