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	<title>Fedelhören &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<description>Das Bremer Straßenmagazin</description>
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	<title>Fedelhören &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<item>
		<title>#58 Fedelhören</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2018 16:05:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Fedelhören]]></category>
		<category><![CDATA[Hoppenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthandel]]></category>
		<category><![CDATA[Rembertiring]]></category>
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					<description><![CDATA[Hintergrundfoto: Wikimedia EDITORIAL: Zwei Teile, eine Straße Was die Weser für Bremen, ist der Rembertiring für den Fedelhören: Er teilt die unaufdringlich schöne Straße in zwei Hälften – wir haben sie beide besucht. In der südwestlichen geht es recht mondän zu, hier findet man einen Hotspot des Antiquitäten- und Kunsthandels. Unser Autor Björn Struß hat bei der Gelegenheit probiert, etwas Geld zu verdienen (Seite 8). „Klaviere Backhaus“ hatten wir einen letzten Besuch abgestattet, bevor das Traditionshaus nach fast vier Jahrzehnten dicht gemacht hat (Seite 14). Im nordöstlichen Teil des Fedelhören, wo es ruhiger zugeht, kommen auch Menschen mit ganz wenig Geld auf ihre Kosten: in der Teestube Hoppenbank (Seite 26). Wer will, kann sich aber auch mit Leib und Seele nach Italien entführen lassen (Seite 12). Und dann möchten wir noch kurz Werbung in eigener Sache machen: Seit vier Wochen läuft das Sommersemester der Uni der Straße. Das Schwerpunktthema ist dieses Mal Wasser, mit Vorträgen zu Trinkwasser und Küstenschutz sowie einer Exkursion zum Weserkraftwerk. Das gesamte Programm finden Sie im Netz unter http://uni-der-strasse.de/programm. Einige werden &#8230;]]></description>
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<p>Hintergrundfoto:<em> Wikimedia</em></p>



<h1 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-4c15fded6de334c017cb1c5000d4ea3a" style="color:#005b4e">EDITORIAL: Zwei Teile, eine Straße</h1>



<p>Was die Weser für Bremen, ist der Rembertiring für den Fedelhören: Er teilt die unaufdringlich schöne Straße in zwei Hälften – wir haben sie beide besucht. In der südwestlichen geht es recht mondän zu, hier findet man einen Hotspot des Antiquitäten- und Kunsthandels. Unser Autor Björn Struß hat bei der Gelegenheit probiert, etwas Geld zu verdienen (Seite 8). „Klaviere Backhaus“ hatten wir einen letzten Besuch abgestattet, bevor das Traditionshaus nach fast vier Jahrzehnten dicht gemacht hat (Seite 14).</p>



<p>Im nordöstlichen Teil des Fedelhören, wo es ruhiger zugeht, kommen auch Menschen mit ganz wenig Geld auf ihre Kosten: in der Teestube Hoppenbank (Seite 26). Wer will, kann sich aber auch mit Leib und Seele nach Italien entführen lassen (Seite 12).</p>



<p>Und dann möchten wir noch kurz Werbung in eigener Sache machen: Seit vier Wochen läuft das Sommersemester der <em>Uni der Straße</em>. Das Schwerpunktthema ist dieses Mal Wasser, mit Vorträgen zu Trinkwasser und Küstenschutz sowie einer Exkursion zum Weserkraftwerk. Das gesamte Programm finden Sie im Netz unter <a href="http://uni-der-strasse.de/programm" target="_blank" rel="noopener">http://uni-der-strasse.de/programm</a>.</p>



<p>Einige werden es bemerkt haben: Die <em>Zeitschrift der Straße</em> hat nun auch einen Instagram-Account. In diesem sozialen Netzwerk veröffentlichen wir regelmäßig die besten Bilder unserer Fotografinnen und Fotografen, die es aus Platzmangel nicht ins Heft geschafft haben. Und wem soziale Netzwerke suspekt sind: Man muss keinen Account anlegen, um die Bilder zu sehen. Besuchen Sie uns einfach unter <a href="https://www.instagram.com/zeitschriftderstrasse/" target="_blank" rel="noopener">www.instagram.com/zeitschriftderstrasse</a>.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-aee33663b6626b87a1f873733d149537" style="color:#005b4e">Viel Vergnügen beim Lesen wünschen Philipp Jarke, Jan Zier<br />und das ganze Team der<em> Zeitschrift der Straße.</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2306" height="1500" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3.png" alt="" class="wp-image-13361" style="width:310px;height:auto" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3.png 2306w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-300x195.png 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-1250x813.png 1250w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-1536x999.png 1536w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-2048x1332.png 2048w" sizes="(max-width: 2306px) 100vw, 2306px" /></figure>
</div>


<p></p>


<div class="_df_book df-lite" id="df_12783"  _slug="12528-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2" data-title="58-fedelhoeren-online-lesen" wpoptions="true" thumbtype="" ></div><script class="df-shortcode-script" nowprocket type="application/javascript">window.option_df_12783 = {"outline":[],"autoEnableOutline":"false","autoEnableThumbnail":"false","overwritePDFOutline":"false","enableDownload":"false","direction":"1","pageSize":"0","source":"https:\/\/zeitschrift-der-strasse.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/58-fedelhoeren.pdf","wpOptions":"true"}; if(window.DFLIP && window.DFLIP.parseBooks){window.DFLIP.parseBooks();}</script>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-379e7cdf501b0c882cf3ea3555d5382e" style="color:#005b4e">26 – Viel mehr als nur Tee (<a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/viel-mehr-als-nur-tee/">online lesen</a>)</h3>



<p>Ein sozialer Stadtrundgang: die Hoppenbank</p>



<p>&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/59-lindenhof/"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2018/06/cover_59.jpg" alt="" class="wp-image-11921" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2018/06/cover_59.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2018/06/cover_59-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2018/06/cover_59-840x560.jpg 840w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<p>&nbsp;</p>
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		<title>#49 Rembertiring</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/49-rembertiring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2017 18:57:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Fedelhören]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisel]]></category>
		<category><![CDATA[Mozartstrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Notunterkunft]]></category>
		<category><![CDATA[Rembertiring]]></category>
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					<description><![CDATA[Hintergrundfoto: koeb/flickr.com EDITORIAL: Ganz hartes Pflaster Ertappen Sie sich auch manchmal dabei, dass Sie denken: Früher war vieles besser? Wem solche Gedanken, wie uns, nicht fremd, aber etwas peinlich sind, dem sei ein Spaziergang am Rembertiring empfohlen. Sofort wird man wieder klar im Kopf. Hätten sich die Stadt- und Verkehrsplaner von früher durchgesetzt, sähe es heute in halb Bremen aus wie hier: Schneisen automobiler Verwüstung, vom Viertel über die Werderinsel bis in die Neustadt. Ein unwirtlicher Ort, dieser Rembertiring, da helfen auch der Rasen und die paar Bäume nichts, die man in den Kreisel gepflanzt hat. Einige Menschen aber, die vor dem Nichts stehen, finden gerade hier Unterschlupf: In der Notunterkunft der Inneren Mission beispielsweise, wo wohnungslose Männer ein Zimmer beziehen und so in Ruhe und Würde leben zu können. Für gewisse Zeit nur, aber immerhin (Seite 8). Oder im Haus Fedelhören, wo 20 aus der Haft entlassene Männer in Wohngemeinschaften leben und einen neuen Start ins Leben versuchen (Seite 24). Wer mit diesen Menschen spricht, erfährt viel über die dunklen Seiten des Lebens. Wobei &#8230;]]></description>
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<p>Hintergrundfoto: <em>koeb</em>/<em>flickr.com</em></p>



<h1 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-81b55119e8118f91641db285f9d77811" style="color:#e34f3a">EDITORIAL: Ganz hartes Pflaster</h1>



<p>Ertappen Sie sich auch manchmal dabei, dass Sie denken: Früher war vieles besser? Wem solche Gedanken, wie uns, nicht fremd, aber etwas peinlich sind, dem sei ein Spaziergang am Rembertiring empfohlen. Sofort wird man wieder klar im Kopf. Hätten sich die Stadt- und Verkehrsplaner von früher durchgesetzt, sähe es heute in halb Bremen aus wie hier: Schneisen automobiler Verwüstung, vom Viertel über die Werderinsel bis in die Neustadt. Ein unwirtlicher Ort, dieser Rembertiring, da helfen auch der Rasen und die paar Bäume nichts, die man in den Kreisel gepflanzt hat.</p>



<p>Einige Menschen aber, die vor dem Nichts stehen, finden gerade hier Unterschlupf: In der Notunterkunft der Inneren Mission beispielsweise, wo wohnungslose Männer ein Zimmer beziehen und so in Ruhe und Würde leben zu können. Für gewisse Zeit nur, aber immerhin (Seite 8). Oder im Haus Fedelhören, wo 20 aus der Haft entlassene Männer in Wohngemeinschaften leben und einen neuen Start ins Leben versuchen (Seite 24). Wer mit diesen Menschen spricht, erfährt viel über die dunklen Seiten des Lebens.</p>



<p>Wobei es am Rembertiring, wenn man ganz genau guckt, auch Schönes zu entdecken gibt: Unsere Fotostrecke eröffnet neue Perspektiven (Seite 16), und wem das noch nicht reicht, kann ja mal eben durch die schmucken Torbögen in den Garten des Rembertistifts spazieren. Die plötzliche Ruhe ist faszinierend! Hier, in Bremens ältester sozialer Siedlung, wohnt eine bunte Mischung älterer und jung gebliebener Frauen und Männer, in wunderschönen Wohnungen zu erstaunlich günstigen Mieten. Da möchte man später glatt mal einziehen (Seite 12).</p>



<p>Ach ja: Dass die Mozarttrasse bis auf den kleinen Teil Rembertiring damals doch nicht gebaut wurde, lag am Protest der Wutbürger. Zumindest diese waren früher besser als heute (Seite 7).</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-27752c33fb1d93c625de50cf7f655962" style="color:#e34f3a">Viel Vergnügen beim Lesen wünschen Philipp Jarke, Jan Zier<br />und das ganze Team der<em> Zeitschrift der Straße</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="2306" height="1500" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3.png" alt="" class="wp-image-13361" style="width:310px;height:auto" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3.png 2306w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-300x195.png 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-1250x813.png 1250w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-1536x999.png 1536w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-2048x1332.png 2048w" sizes="(max-width: 2306px) 100vw, 2306px" /></figure>
</div>


<p></p>


<div class="_df_book df-lite" id="df_12731"  _slug="12528-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2" data-title="49-rembertiring-online-lesen" wpoptions="true" thumbtype="" ></div><script class="df-shortcode-script" nowprocket type="application/javascript">window.option_df_12731 = {"outline":[],"autoEnableOutline":"false","autoEnableThumbnail":"false","overwritePDFOutline":"false","enableDownload":"false","direction":"1","pageSize":"0","source":"https:\/\/zeitschrift-der-strasse.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/49-rembertiring.pdf","wpOptions":"true"}; if(window.DFLIP && window.DFLIP.parseBooks){window.DFLIP.parseBooks();}</script>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-578f76f37859b73eeb6acd360695546d" style="color:#e34f3a">28 – „Eine coole Challenge“ (<a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/eine-coole-challenge/">online lesen</a>)</h3>



<p>Das Café Papagei hat einen neuen Chefkoch</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/50-die-strasse/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2017/07/cover_50.jpg" alt="" class="wp-image-11892" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2017/07/cover_50.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2017/07/cover_50-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2017/07/cover_50-840x560.jpg 840w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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