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	<title>Konsum &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<description>Das Bremer Straßenmagazin</description>
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	<title>Konsum &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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		<title>#69 Sögestrasse</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/69-soegestrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 21:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[City]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Sögestrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenmaler]]></category>
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					<description><![CDATA[Hintergrundfoto: Seppo Uusitupa/flickr.com EDITORIAL: Jenseits der Spiegel Selten war mehr Gegensatz in einem unserer Hefte als in diesem. Passend zur Straße, in der unsere Geschichten spielen: Auch sie ist ein Ort der Widersprüche. Wer in die Sögestraße kommt, der will flanieren. Ein wenig durch die Geschäfte streifen, ein wenig den Glanz und Glitzer in den Schaufenstern bewundern. Und wankt am Ende seines Bummels meist erschöpft, mit Einkaufstaschen beladen, dafür aber um einige Euro leichter, gen Heimat. Wendet man seinen Blick jedoch einmal ab von den Schaufenstern, kann man die Kehrseite all dieses Konsums sehen. Jene, die nicht dazu gehören, weil sie kein Geld haben für die Waren, die neben ihnen feilgeboten werden. Oder die sich bewusst für einen anderen Weg als den des Konsums entschieden haben. Die Bettler, die Obdachlosen etwa. Oder die Straßenkünstler:innen, die sich in festgelegter Folge von Ort zu Ort bewegen, ihre Instrumente oder Utensilien weitertragen, um einige Meter weiter wieder von vorn zu beginnen. Wir haben sie begleitet, ihre Geschichten erfragt. Etwa die von Michael, den 1989 die Wende packte, ihn &#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Hintergrundfoto: <em>Seppo Uusitupa</em>/<em>flickr.com</em></p>



<h1 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-3" style="color:#e97922">EDITORIAL: Jenseits der Spiegel</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Selten war mehr Gegensatz in einem unserer Hefte als in diesem. Passend zur Straße, in der unsere Geschichten spielen: Auch sie ist ein Ort der Widersprüche. Wer in die Sögestraße kommt, der will flanieren. Ein wenig durch die Geschäfte streifen, ein wenig den Glanz und Glitzer in den Schaufenstern bewundern. Und wankt am Ende seines Bummels meist erschöpft, mit Einkaufstaschen beladen, dafür aber um einige Euro leichter, gen Heimat. Wendet man seinen Blick jedoch einmal ab von den Schaufenstern, kann man die Kehrseite all dieses Konsums sehen. Jene, die nicht dazu gehören, weil sie kein Geld haben für die Waren, die neben ihnen feilgeboten werden. Oder die sich bewusst für einen anderen Weg als den des Konsums entschieden haben. Die Bettler, die Obdachlosen etwa. Oder die Straßenkünstler:innen, die sich in festgelegter Folge von Ort zu Ort bewegen, ihre Instrumente oder Utensilien weitertragen, um einige Meter weiter wieder von vorn zu beginnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben sie begleitet, ihre Geschichten erfragt. Etwa die von Michael, den 1989 die Wende packte, ihn ein paar Mal schüttelte und mit nichts zurückließ. Und der heute, wenn seine Gesundheit es zulässt, die <em>Zeitschrift der Straße </em>verkauft (Seite 26). Oder die von Straßenmaler Werner Kunze, der eigentlich  anders heißt, aber das wäre noch mal eine ganz andere Geschichte (Seite 8). Wir sprachen mit Menschen, die in der Sögestraße regelmäßig Spenden sammeln (Seite 24), einem Bettler, der auf ihre Gaben nicht angewiesen sein will (Seite 12) – und einem Aussteiger, der mit seinen Händen für kurze Zeit vergessen macht, dass es so etwas wie Schwerkraft auf dieser Erde gibt (Seite 20). Auf unserer Internetseite finden Sie zudem noch ein Interview mit jemandem, der kurzzeitig die Sögestraße zu seinem Zuhause machte – und schildert, warum er dort nicht richtig heimisch wurde.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-4 wp-block-paragraph" style="color:#e97922">Viel Spaß beim Lesen wünschen Tanja Krämer, Jan Zier<br />und das ganze Team der <em>Zeitschrift der Straße</em>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1153" height="750" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich.png" alt="" class="wp-image-13154" style="width:310px;height:auto" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich.png 1153w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich-300x195.png 300w" sizes="(max-width: 1153px) 100vw, 1153px" /></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#e97922">24 – Suppe auf Rädern (<a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/suppe-auf-raedern/">online lesen</a>)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Suppenengel sind in Bremen eine Institution. Weil aber der Bedarf steigt, wird die Küche langsam zu klein. Der Frust auf der Straße wächst</p>



<p class="has-very-light-gray-color has-text-color wp-block-paragraph">
.

</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/70-stadtwerder/"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2019/07/cover_70.jpg" alt="" class="wp-image-11949" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2019/07/cover_70.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2019/07/cover_70-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2019/07/cover_70-840x560.jpg 840w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br /> </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#68 Münchener Strasse</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/68-muenchener-strasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2019 20:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Findorff]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Münchener Strasse]]></category>
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					<description><![CDATA[Hintergrundfoto: Florian K./flickr.com EDITORIAL: Rückkehr und Hoffnung Ob die Veränderung im Heft schon zu merken ist? Puh, schwer zu sagen, das müssen Sie wohl selbst entscheiden. Jedenfalls ist in unserer kleinen Redaktion eine neue gestaltende Kraft am Werke: unsere wieder zu uns zurückgekehrte Chefredakteurin Tanja Krämer. Sie übernimmt den Part von Philipp Jarke, den Beruf und Familie nun woanders hinführen. Zusammen sind wir nach Findorff aufgebrochen, wo wir, zugegeben, schon länger nicht für eine Ausgabe zu Gast waren. Hier haben wir manches über Konsum gelernt, etwa da, wo es gar nicht ums Kaufen geht: im fairen Tauschladen (Seite 12). Oder beim Versuch, zwei kaputte Staubsauger in der Leuchtturmfabrik zu reparieren (Seite 22). Mit dem Schneider Ercin Abdülkadir, den Sie jetzt schon vom Titelbild kennen (Seite 8), sprachen wir nicht nur über Konsum und seine Kund:innen, sondern auch über die Heimat. Denn Heimat ist ein schwieriger Begriff, auch wenn man bereits 25 Jahre hier lebt. Unser Fotograf Dennis Green hingegen wohnte nur kurz in dieser Straße – und kommt trotzdem immer gerne wieder. Auf seinem Rundgang &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hintergrundfoto: <em>Florian K</em>./<em>flickr.com</em></p>



<h1 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-8" style="color:#006a61">EDITORIAL: Rückkehr und Hoffnung</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Ob die Veränderung im Heft schon zu merken ist? Puh, schwer zu sagen, das müssen Sie wohl selbst entscheiden. Jedenfalls ist in unserer kleinen Redaktion eine neue gestaltende Kraft am Werke: unsere wieder zu uns zurückgekehrte Chefredakteurin Tanja Krämer. Sie übernimmt den Part von Philipp Jarke, den Beruf und Familie nun woanders hinführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammen sind wir nach Findorff aufgebrochen, wo wir, zugegeben, schon länger nicht für eine Ausgabe zu Gast waren. Hier haben wir manches über Konsum gelernt, etwa da, wo es gar nicht ums Kaufen geht: im fairen Tauschladen (Seite 12). Oder beim Versuch, zwei kaputte Staubsauger in der Leuchtturmfabrik zu reparieren (Seite 22). Mit dem Schneider Ercin Abdülkadir, den Sie jetzt schon vom Titelbild kennen (Seite 8), sprachen wir nicht nur über Konsum und seine Kund:innen, sondern auch über die Heimat. Denn Heimat ist ein schwieriger Begriff, auch wenn man bereits 25 Jahre hier lebt. Unser Fotograf Dennis Green hingegen wohnte nur kurz in dieser Straße – und kommt trotzdem immer gerne wieder. Auf seinem Rundgang (Seite 14) geht er diesem Gefühl nach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ansonsten bewegen wir uns dieses Mal in einem großen Bogen zwischen Vergangenheit und Zukunft: Da ist das KZ Mißler, das unweit der Münchener Straße stand – der Nachwelt zeugt davon nur noch ein dezentes Schild (Seite 24). Doch auch mit etwas praktischer Politik im Kleinen lässt sich Künftiges gestalten. Was man in einer einzigen Straße beispielsweise für den Klimaschutz tun kann, lesen Sie auf Seite 20. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Richtig positiv wird es auch am Schluss unseres Heftes. Wir berichten von einem unserer Verkäufer, Stefan Gehring, den Sie vielleicht schon aus einem früheren Heft kennen (Seite 28). Von solchen Entwicklungen möchten wir gerne viel öfter erzählen!</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-9 wp-block-paragraph" style="color:#006a61">Viel Spaß beim Lesen wünschen Jan Zier, Tanja Krämer<br />und das ganze Team der <em>Zeitschrift der Straße</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="1153" height="750" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich.png" alt="" class="wp-image-13154" style="width:310px;height:auto" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich.png 1153w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich-300x195.png 300w" sizes="(max-width: 1153px) 100vw, 1153px" /></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-10" style="color:#006a61">28 – „Ich bin innerlich ausgeglichener“ (<a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/ich-bin-innerlich-ausgeglichener/">online lesen</a>)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Stefan Gehring hat es von der Straße zurück in den geregelten Alltag geschafft. Wie ist ihm das gelungen?</p>



<p class="has-very-light-gray-color has-text-color wp-block-paragraph">. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/69-soegestrasse/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2019/06/cover_69.jpg" alt="" class="wp-image-11945" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2019/06/cover_69.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2019/06/cover_69-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2019/06/cover_69-840x560.jpg 840w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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