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	<title>Vertriebsbüro &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<description>Das Bremer Straßenmagazin</description>
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	<title>Vertriebsbüro &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<item>
		<title>Komm in unser Vertriebsteam!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 15:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamtliche]]></category>
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					<description><![CDATA[Du kennst und liebst die Zeitschrift der Straße? Du weißt, dass Bremens Straßenmagazin von Studierenden als Lernprojekt erstellt wird? Du hast vielleicht sogar deine Stammverkäuferin bzw. deinen Stammverkäufer in der Stadt? Dann fragst du dich vielleicht, wie die StraßenverkäuferInnen eigentlich an die Hefte kommen, die sie verkaufen, und wer die VerkäuferInnen betreut. Die Antwort auf fast alles ist (und hat) unser Vertriebsteam! Es besteht aus rund 20 Ehrenamtlichen im Alter zwischen 20 und 70 Jahren. In zwei Schichten pro Tag betreiben sie das Vertriebsbüro in der Innenstadt. Was bedeutet das? Im Mittelpunkt steht immer der Kontakt mit den StraßenverkäuferInnen, die das Büro aufsuchen, um Hefte für 1,20 Euro zu kaufen, die sie anschließend auf der Straße für 2,50 Euro anbieten. Das Vertriebsteam prüft Verkäuferausweise, gibt Hefte aus, kassiert das Geld, trägt den Umsatz in eine Datenbank ein und macht am Ende der Schicht eine Abrechnung. Neuen VerkäuferInnen werden die Verkaufsregeln erklärt und Ausweise ausgestellt. Ebenso wichtig wie der Heftverkauf sind die Gespräche mit den VerkäuferInnen, die mit ihren Sorgen und Nöten ins Vertriebsbüro kommen. Ein &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du kennst und liebst die <em>Zeitschrift der Straße</em>? Du weißt, dass Bremens Straßenmagazin von Studierenden als Lernprojekt erstellt wird? Du hast vielleicht sogar deine Stammverkäuferin bzw. deinen Stammverkäufer in der Stadt? Dann fragst du dich vielleicht, wie die StraßenverkäuferInnen eigentlich an die Hefte kommen, die sie verkaufen, und wer die VerkäuferInnen betreut.</p>
<p>Die Antwort auf fast alles ist (und hat) unser Vertriebsteam! Es besteht aus rund 20 Ehrenamtlichen im Alter zwischen 20 und 70 Jahren. In zwei Schichten pro Tag betreiben sie das Vertriebsbüro in der Innenstadt. Was bedeutet das?</p>
<p>Im Mittelpunkt steht immer der Kontakt mit den StraßenverkäuferInnen, die das Büro aufsuchen, um Hefte für 1,20 Euro zu kaufen, die sie anschließend auf der Straße für 2,50 Euro anbieten. Das Vertriebsteam prüft Verkäuferausweise, gibt Hefte aus, kassiert das Geld, trägt den Umsatz in eine Datenbank ein und macht am Ende der Schicht eine Abrechnung. Neuen VerkäuferInnen werden die Verkaufsregeln erklärt und Ausweise ausgestellt.</p>
<p>Ebenso wichtig wie der Heftverkauf sind die Gespräche mit den VerkäuferInnen, die mit ihren Sorgen und Nöten ins Vertriebsbüro kommen. Ein Becher Kaffee und etwas Aufmerksamkeit wirken da oft schon Wunder. Manche VerkäuferInnen haben aber auch konkrete Anliegen, brauchen einen Arzt, Kleidung, einen Schlafsack oder Schuldnerberatung. Oder sie wollen sich zur <a href="http://uni-der-strasse.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Uni der Straße</em></a> anmelden.</p>
<p>Darauf ist unser Vertriebsbüro vorbereitet. Im Keller hat es Schlafsäcke. Auf dem gleichen Flur bietet die ärztliche Notversorgung kostenlose Sprechstunden an. Nebenan, im Café Papagei, können wohnungslose Menschen duschen, sich einkleiden und essen. Über den <a href="http://www.inneremission-bremen.de/wohnungslosenhilfe/unser_konzept/" target="_blank" rel="noopener">Verein für Innere Mission</a> stehen außerdem Sozialarbeiter, Streetworker, Suchtberater und Notschlafplätze sogar im gleichen Gebäude zur Verfügung. Die <em>Uni der Straße</em> ist nur eine Tür weiter.</p>
<div id="attachment_5793" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-5793 size-large" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/ZdS_Engagierte-1024x517.jpg" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/ZdS_Engagierte-1024x517.jpg 1024w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/ZdS_Engagierte-300x152.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/ZdS_Engagierte.jpg 1200w" alt="Engagiert für die Zeitschrift der Straße" width="840" height="424" /></p>
<p class="wp-caption-text">Engagiert für die Zeitschrift der Straße</p>
</div>
<p>Unsere Ehrenamtlichen im Vertriebsteam werden intensiv eingearbeitet, erhalten Schulungen (z.B. in Suchterkennung und Deeskalation) und sind nie allein im Büro. Es gibt gemeinsame Grillnachmittage, Weihnachtsfeiern und immer wieder verblüffende zwischenmenschliche Begegnungen.</p>
<p>Wenn du Interesse hast, dich für ein paar Stunden pro Woche im Vertriebsteam der <em>Zeitschrift der Straße</em> zu engagieren, schau doch während der <a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/ueber-uns/buero/">Öffnungszeiten im Büro</a> vorbei oder melde dich bei Rüdiger Mantei unter Tel: 0421/ 17504692 oder <a href="mailto:mantei@inneremission-bremen.de">mantei@inneremission-bremen.de</a>. Wir freuen uns auf dich!</p>
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			</item>
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		<title>&#8222;Das ist oft berührend&#8220;</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/das-ist-oft-beruehrend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 17:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamtliche]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Kettler]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsbüro]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift der Straße]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Gespräch mit Petra Kettler, der neuen Vertriebskoordinatorin der Zeitschrift der Straße Wie sahen deine ersten Tage als Vertriebskoordinatorin aus? Ich habe vor allem viel mit den ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen gesprochen. Wir haben Verbesserungsvorschläge gesammelt und Dinge angesprochen, die bei der Arbeit stören. Da konnte ich einiges herauslocken, das sie von sich aus vielleicht nicht gesagt hätten. Zum Beispiel? Das Büro war manchmal etwas schmuddelig. Das Reinigungsunternehmen ist nur für die Fußböden und Toiletten zuständig. Alles andere müssen wir aber selbst sauber halten. Wenn man das weiß, wischt man den Kaffeefleck eben schnell mal weg. Das ist ja nicht weiter schlimm. Wie erlebst du die Stimmung im Vertriebsteam? Alle stehen voll hinter dem Projekt! Es ist ja kein gewöhnliches Ehrenamt: Man hat Kontakt mit Menschen, mit denen man sonst eher wenig zu tun hat. Wir schnacken viel mit unseren Verkäufern, sofern die Sprache das zulässt, und erfahren viel aus ihrem Leben. Das ist oft berührend. Was gehst du als nächstes an? Im Büro bin ich dabei, die Dinge ein wenig zu ordnen – Strukturen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ein Gespräch mit Petra Kettler, der neuen Vertriebskoordinatorin der Zeitschrift der Straße</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie sahen deine ersten Tage als Vertriebskoordinatorin aus?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe vor allem viel mit den ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen gesprochen. Wir haben Verbesserungsvorschläge gesammelt und Dinge angesprochen, die bei der Arbeit stören. Da konnte ich einiges herauslocken, das sie von sich aus vielleicht nicht gesagt hätten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Beispiel?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Büro war manchmal etwas schmuddelig. Das Reinigungsunternehmen ist nur für die Fußböden und Toiletten zuständig. Alles andere müssen wir aber selbst sauber halten. Wenn man das weiß, wischt man den Kaffeefleck eben schnell mal weg. Das ist ja nicht weiter schlimm.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie erlebst du die Stimmung im Vertriebsteam?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Alle stehen voll hinter dem Projekt! Es ist ja kein gewöhnliches Ehrenamt: Man hat Kontakt mit Menschen, mit denen man sonst eher wenig zu tun hat. Wir schnacken viel mit unseren Verkäufern, sofern die Sprache das zulässt, und erfahren viel aus ihrem Leben. Das ist oft berührend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was gehst du als nächstes an?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Büro bin ich dabei, die Dinge ein wenig zu ordnen – Strukturen zu schaffen ist nämlich mein Steckenpferd. Bislang hat jeder im Team die Sachen woanders abgelegt. Dadurch war es manchmal schwer, Listen oder Informationsblätter schnell wiederzufinden. Das wird jetzt etwas systematischer. Dann werde ich schon bald auf die Straße gehen zu unseren Verkäufern und Probleme ansprechen und versuchen, Konflikte zu entschärfen, wenn es welche gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gibt es derzeit konkrete Probleme?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hören von ein bisschen Wildwuchs, einige sollen die Zeitschrift der Straße ohne Ausweis verkaufen. Diejenigen werde ich ansprechen und ihnen etwas strenger sagen: So geht es nicht! Ob wir es dadurch in den Griff kriegen, muss man sehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie bist du zur Zeitschrift der Straße gekommen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich 2016 erfuhr, dass ehrenamtliche Helfer für das Vertriebsteam gesucht wurden, habe ich hier angefangen und ein, zwei Tage pro Woche die Zeitschriften an die Verkäufer ausgegeben, mit ihnen geklönt und so weiter. Das macht mir viel Spaß, und als dann die bezahlte Stelle ausgeschrieben wurde, habe ich mich beworben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und die Jahre davor?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Tja, wo soll ich anfangen? Die letzten drei Jahre habe ich nicht gearbeitet, davor war ich fünf Jahre lang Koordinatorin in der Behindertenhilfe des Martinsclubs. Davor wiederum habe ich etwas ganz anderes gemacht: Ich war 17 Jahre lang bei einer Bank beschäftigt. Und gelernt habe ich nach der Schule Zahnarzthelferin – so kommt man zur Zeitschrift der Straße! Zwischen meinen beruflichen Stationen habe ich mich viele Jahre ganz der Familie gewidmet. Länger als ursprünglich geplant, denn unser Sohn ist im Alter von vier Jahren schwer erkrankt. Ich habe ihn dann 17 Jahre lang gepflegt, vor drei Jahren ist er gestorben. Nach einer Auszeit habe ich mir gesagt: Jetzt orientiere ich mich noch einmal neu – und habe die <em>Zeitschrift der Straße</em> gefunden. Das ist genau das, was ich machen möchte!</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Fragen: <br /><em>Philipp Jarke</em></td><td>Foto: <br /><em>privat</em></td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/46-wachmannstrasse/"><img decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2017/03/cover_46.jpg" alt="" class="wp-image-11876" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2017/03/cover_46.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2017/03/cover_46-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2017/03/cover_46-840x560.jpg 840w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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			</item>
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		<title>#43 Auf der Brake</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/43-auf-der-brake/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2016 17:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[auf der brake]]></category>
		<category><![CDATA[cafe papagei]]></category>
		<category><![CDATA[discomeile]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsbüro]]></category>
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					<description><![CDATA[Hintergrundfoto: Michael Vogel EDITORIAL: Vor unserer Haustüre Es ist ja eine Adresse in bester Lage! Aber sie gilt als schmuddelig. Und sie ist noch dazu einer der zugigsten Orte der ganzen Stadt – die kleine Straße zwischen dem Breitenweg und dem Haus des Reichs, wo heute die grüne Finanzsenatorin regiert. Aber sie ist eben auch unser Zuhause: Unsere Redaktion tagt hier, unser Vertriebsbüro ist hier, die Uni der Straße hat hier ihren Sitz, und gleich nebenan ist auch das Café Papagei (Seite 24), der Tagestreff für alle wohnungslosen und von Armut betroffenen Menschen. Das alles ist Grund genug, uns mal „Auf der Brake“ näher umzusehen. Aber natürlich soll es in diesem Heft nicht nur um uns gehen! Sondern auch um die Straffälligenhilfe, deren Zentralstelle sich gleich nebenan findet. Wir haben dort mit einer Frau gesprochen, deren Mann gerade im Knast sitzt (Seite 20). Danach haben wir uns zusammen mit den Streetworkern von Vaja mal eine Nacht auf der Discomeile um die Ohren geschlagen (Seite 8). Außerdem sind wir durch den Verwaltungspalast geschlendert, in dem heute &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hintergrundfoto: <em>Michael Vogel</em></p>



<h1 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-1b69002662b80d863f065a41c70d3fa9" style="color:#299345">EDITORIAL: Vor unserer Haustüre</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ja eine Adresse in bester Lage! Aber sie gilt als schmuddelig. Und sie ist noch dazu einer der zugigsten Orte der ganzen Stadt – die kleine Straße zwischen dem Breitenweg und dem Haus des Reichs, wo heute die grüne Finanzsenatorin regiert. Aber sie ist eben auch unser Zuhause: Unsere Redaktion tagt hier, unser Vertriebsbüro ist hier, die <em>Uni der Straße</em> hat hier ihren Sitz, und gleich nebenan ist auch das Café Papagei (Seite 24), der Tagestreff für alle wohnungslosen und von Armut betroffenen Menschen. Das alles ist Grund genug, uns mal „Auf der Brake“ näher umzusehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber natürlich soll es in diesem Heft nicht nur um uns gehen! Sondern auch um die Straffälligenhilfe, deren Zentralstelle sich gleich nebenan findet. Wir haben dort mit einer Frau gesprochen, deren Mann gerade im Knast sitzt (Seite 20). Danach haben wir uns zusammen mit den Streetworkern von Vaja mal eine Nacht auf der Discomeile um die Ohren geschlagen (Seite 8). Außerdem sind wir durch den Verwaltungspalast geschlendert, in dem heute Bremens Geld verwaltet wird (Seite 14). Von seiner Dachterrasse hat man, so wie der Kantinenkoch auf unserem Titelbild, einen ganz hervorragenden Ausblick auf diesen Ort, seine Geschichten. Und noch immer erzählt das Haus des Reichs auch von Glanz und Hybris längst vergangener Tage.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-201e97483a7a74a092e741a4be81960a wp-block-paragraph" style="color:#299345">Viel Vergnügen wünschen Jan Zier, Philipp Jarke<br />und das ganze Team der <em>Zeitschrift der Straße</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="2306" height="1500" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3.png" alt="" class="wp-image-13361" style="width:310px;height:auto" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3.png 2306w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-300x195.png 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-1250x813.png 1250w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-1536x999.png 1536w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich_3-2048x1332.png 2048w" sizes="(max-width: 2306px) 100vw, 2306px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="_df_book df-lite" id="df_12664"  _slug="12528-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2" data-title="43-auf-der-brake-online-lesen" wpoptions="true" thumbtype="" ></div><script class="df-shortcode-script" nowprocket type="application/javascript">window.option_df_12664 = {"outline":[],"autoEnableOutline":"false","autoEnableThumbnail":"false","overwritePDFOutline":"false","enableDownload":"false","direction":"1","pageSize":"0","source":"https:\/\/zeitschrift-der-strasse.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/43-aufderbrake.pdf","wpOptions":"true"}; if(window.DFLIP && window.DFLIP.parseBooks){window.DFLIP.parseBooks();}</script>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-72c330a0bcff9fa5f35c57840332266d" style="color:#299345">24 – SELBST WENN DIR BLAUE TENTAKEL WACHSEN (<a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/selbst-wenn-dir-blaue-tentakel-wachsen/"><span style="text-decoration: underline;">online lesen</span></a>)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Café Papagei treffen sich Wohnungslose und Menschen mit wenig Geld. Ein Besuch</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/44-buergerweide/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/12/cover_44.jpg" alt="" class="wp-image-11869" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/12/cover_44.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/12/cover_44-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2016/12/cover_44-840x560.jpg 840w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommen Sie in unser Vertriebsteam!</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/kommen-sie-in-unser-vertriebsteam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 12:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamtliche]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsbüro]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie kennen und lieben die Zeitschrift der Straße? Sie wissen, dass Bremens Straßenmagazin von Studierenden als Lernprojekt erstellt wird? Sie haben vielleicht sogar Ihre Stammverkäuferin bzw. Ihren Stammverkäufer in der Stadt? Dann fragen Sie sich vielleicht, wie die StraßenverkäuferInnen eigentlich an die Hefte kommen, die sie verkaufen, und wer die VerkäuferInnen betreut. Die Antwort auf fast alles ist (und hat) unser Vertriebsteam! Es besteht aus knapp einem Dutzend Ehrenamtlicher im Alter zwischen 20 und 70 Jahren. In zwei Schichten pro Tag zu je drei Stunden betreiben sie das Vertriebsbüro in der Innenstadt. Was bedeutet das? Im Mittelpunkt steht immer der Kontakt mit den StraßenverkäuferInnen, die das Büro aufsuchen, um Hefte für 90 Cent zu kaufen, die sie anschließend auf der Straße für 2 Euro anbieten. Das Vertriebsteam prüft Verkäuferausweise, gibt Hefte aus, kassiert das Geld, trägt den Umsatz in eine Datenbank ein und macht am Ende der Schicht eine Abrechnung. Neuen VerkäuferInnen werden die Verkaufsregeln erklärt und Ausweise ausgestellt. Ebenso wichtig wie der Heftverkauf sind die Gespräche mit den VerkäuferInnen, die mit ihren Sorgen und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Sie kennen und lieben die <em>Zeitschrift der Straße</em>? Sie wissen, dass Bremens Straßenmagazin von Studierenden als Lernprojekt erstellt wird? Sie haben vielleicht sogar Ihre Stammverkäuferin bzw. Ihren Stammverkäufer in der Stadt? Dann fragen Sie sich vielleicht, wie die StraßenverkäuferInnen eigentlich an die Hefte kommen, die sie verkaufen, und wer die VerkäuferInnen betreut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort auf fast alles ist (und hat) unser Vertriebsteam! Es besteht aus knapp einem Dutzend Ehrenamtlicher im Alter zwischen 20 und 70 Jahren. In zwei Schichten pro Tag zu je drei Stunden betreiben sie das Vertriebsbüro in der Innenstadt. Was bedeutet das?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt steht immer der Kontakt mit den StraßenverkäuferInnen, die das Büro aufsuchen, um Hefte für 90 Cent zu kaufen, die sie anschließend auf der Straße für 2 Euro anbieten. Das Vertriebsteam prüft Verkäuferausweise, gibt Hefte aus, kassiert das Geld, trägt den Umsatz in eine Datenbank ein und macht am Ende der Schicht eine Abrechnung. Neuen VerkäuferInnen werden die Verkaufsregeln erklärt und Ausweise ausgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso wichtig wie der Heftverkauf sind die Gespräche mit den VerkäuferInnen, die mit ihren Sorgen und Nöten ins Vertriebsbüro kommen. Ein Becher Kaffee und etwas Aufmerksamkeit wirken da oft schon Wunder. Manche VerkäuferInnen haben aber auch konkrete Anliegen, brauchen einen Arzt, Kleidung, einen Schlafsack oder Schuldnerberatung. Oder sie wollen sich zur <a href="http://uni-der-strasse.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Uni der Straße</em></a> anmelden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darauf ist unser Vertriebsbüro vorbereitet. Im Keller hat es Schlafsäcke. Auf dem gleichen Flur bietet die ärztliche Notversorgung kostenlose Sprechstunden an. Nebenan, im Café Papagei, können wohnungslose Menschen duschen, sich einkleiden und essen. Über den <a href="http://www.inneremission-bremen.de/wohnungslosenhilfe/unser_konzept/" target="_blank" rel="noopener">Verein für Innere Mission</a> stehen außerdem Sozialarbeiter, Streetworker, Suchtberater und Notschlafplätze sogar im gleichen Gebäude zur Verfügung. Die <em>Uni der Straße</em> ist ebenfalls nur eine Tür weiter.</p>


<div class="wp-block-image wp-image-5793 size-large">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="517" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/ZdS_Engagierte-1024x517.jpg" alt="Engagiert für die Zeitschrift der Straße" class="wp-image-5793" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/ZdS_Engagierte-1024x517.jpg 1024w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/ZdS_Engagierte-300x152.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2015/11/ZdS_Engagierte.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Engagiert für die Zeitschrift der Straße</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Unsere Ehrenamtlichen im Vertriebsteam werden intensiv eingearbeitet, erhalten Schulungen (z.B. in Suchterkennung und Deeskalation) und sind nie allein im Büro. Es gibt gemeinsame Grillnachmittage, Weihnachtsfeiern und immer wieder verblüffende zwischenmenschliche Begegnungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie Interesse haben, sich für drei Stunden pro Woche im Vertriebsteam der <em>Zeitschrift der Straße</em> zu engagieren, schauen Sie doch während der <a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/ueber-uns/buero/">Öffnungszeiten im Büro</a> vorbei oder melden Sie sich bei Rüdiger Mantei unter Tel: 0421/ 17504692 oder <a href="mailto:mantei@imhb.de">mantei@imhb.de</a>. Wir freuen uns auf Sie!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Text &amp; Bild: </td><td><em>Michael Vogel</em></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr Auf Der Brake</title>
		<link>https://zeitschrift-der-strasse.de/ein-jahr-auf-der-brake/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 17:59:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsbüro]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Dezember 2014 zog das Vertriebs- und Redaktionsbüro der Zeitschrift der Straße mit Sack und Pack aus dem Lloydhof aus und in die Nähe des Hauptbahnhofs, direkt neben das damals neu eröffnete Café Papagei, den Treffpunkt für wohnungslose Menschen. Auf der Brake 10–12 ist seither unser &#8222;Zuhause&#8220;. Inzwischen wissen wir die Vorteile dieses Umzugs sehr zu schätzen. Unser Büro ist gemütlich und gut erreichbar. Das ist nicht nur für den Vertrieb wichtig, sondern auch für die vielen Freiwilligen, die unser Büro tagsüber besetzen, und für die studentischen AutorInnen, die hier mit der Redaktionsleitung regelmäßig ihre Konferenzen abhalten. Die Verkäuferinnen und Verkäufer haben nebenan im Café Papagei einen schönen Aufenthaltsort, an dem sie essen und trinken, duschen und sich mit Kleidung eindecken können. Die ärztliche Notversorgung ist auch nur eine Tür weiter. Alle diese Einrichtungen werden vom Verein für Innere Mission betrieben, der auch die Zeitschrift der Straße herausgibt. Sogar unser neues großes Vorhaben, die Uni der Straße, findet Platz in den Räumen Auf der Brake. Ins Erdgeschoss wird in den nächsten Wochen das Uni-Projektbüro einziehen. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Dezember 2014 zog das Vertriebs- und Redaktionsbüro der<em> Zeitschrift der Straße</em> mit Sack und Pack aus dem Lloydhof aus und in die Nähe des Hauptbahnhofs, direkt neben das damals neu eröffnete Café Papagei, den Treffpunkt für wohnungslose Menschen. Auf der Brake 10–12 ist seither unser &#8222;Zuhause&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen wissen wir die Vorteile dieses Umzugs sehr zu schätzen. Unser Büro ist gemütlich und gut erreichbar. Das ist nicht nur für den Vertrieb wichtig, sondern auch für die vielen Freiwilligen, die unser Büro tagsüber besetzen, und für die studentischen AutorInnen, die hier mit der Redaktionsleitung regelmäßig ihre Konferenzen abhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verkäuferinnen und Verkäufer haben nebenan im Café Papagei einen schönen Aufenthaltsort, an dem sie essen und trinken, duschen und sich mit Kleidung eindecken können. Die ärztliche Notversorgung ist auch nur eine Tür weiter. Alle diese Einrichtungen werden vom Verein für Innere Mission betrieben, der auch die<em> Zeitschrift der Straße</em> herausgibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sogar unser neues großes Vorhaben, die <em>Uni der Straße</em>, findet Platz in den Räumen Auf der Brake. Ins Erdgeschoss wird in den nächsten Wochen das <em>Uni</em>-Projektbüro einziehen. Und im ersten Stock gibt es einen Saal für kleinere Bildungsveranstaltungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommen Sie in den <a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/ueber-uns/buero/">Öffnungszeiten </a>vorbei, wir freuen uns über Ihren Besuch.</p>
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