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	<title>kassiopeia &#8211; Die Zeitschrift Der Straße</title>
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	<description>Das Bremer Straßenmagazin</description>
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		<title>Fachhandel der Sterne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 20:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Leseprobe]]></category>
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					<description><![CDATA[#94 BISMARCKSTRASSE – Ein bisschen verwunschen wirkt er ja schon: der Edelsteinladen Kassiopeia. Dabei ging es hier anfangs nur um das Geschäft mit Kaffee aus aussortierten Bohnen Der Name „Kassiopeia“ lässt zunächst an Sternbilder und Mythologie denken. Auch der kleine Laden an der Bismarckstraße hat auf den ersten Blick etwas Magisches an sich, mit seinen dezenten, aber kunstvollen Verzierungen und seiner schweren Holztür. Dabei ging es bei der Gründung 1952 zunächst vor allem um Kaffee, erst später kamen Schmuck und Edelsteine dazu. Begonnen hat die Geschichte in der zwei Kilometer entfernten Weberstraße. Dort gründeten Josef und Ursula John ihre Firma. Auch der Name hatte für Josef John nicht viel mit Magie oder Mystik zu tun. Er war U-Boot-Fahrer im Krieg und hat oft in den nächtlichen Sternenhimmel geblickt. Dabei hat er besonderes Gefallen an dem Sternbild der Kassiopeia gefunden und sich schließlich entschieden, seine Firma nach ihm zu benennen. Auch in der Einrichtung des kleinen Geschäftes lassen sich die maritimen Einflüsse wiederfinden. Der vom Licht der Vitrinen ausgeleuchtete Verkaufsraum ist gefüllt mit solchen Andenken: die &#8230;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">#94 BISMARCKSTRASSE – Ein bisschen verwunschen wirkt er ja schon: der Edelsteinladen Kassiopeia. Dabei ging es hier anfangs nur um das Geschäft mit Kaffee aus aussortierten Bohnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Name „Kassiopeia“ lässt zunächst an Sternbilder und Mythologie denken. Auch der kleine Laden an der Bismarckstraße hat auf den ersten Blick etwas Magisches an sich, mit seinen dezenten, aber kunstvollen Verzierungen und seiner schweren Holztür. Dabei ging es bei der Gründung 1952 zunächst vor allem um Kaffee, erst später kamen Schmuck und Edelsteine dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begonnen hat die Geschichte in der zwei Kilometer entfernten Weberstraße. Dort gründeten Josef und Ursula John ihre Firma. Auch der Name hatte für Josef John nicht viel mit Magie oder Mystik zu tun. Er war U-Boot-Fahrer im Krieg und hat oft in den nächtlichen Sternenhimmel geblickt. Dabei hat er besonderes Gefallen an dem Sternbild der Kassiopeia gefunden und sich schließlich entschieden, seine Firma nach ihm zu benennen. Auch in der Einrichtung des kleinen Geschäftes lassen sich die maritimen Einflüsse wiederfinden. Der vom Licht der Vitrinen ausgeleuchtete Verkaufsraum ist gefüllt mit solchen Andenken: die Schiffsglocke etwa oder eine Galionsfigur. Gemütlich ist es. Und die heimelige Atmosphäre macht Lust, es sich beim Tee auf dem Sofa bequem zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Kriegsende vor 70 Jahren hat das Ehepaar John vor allem Kaffee verkauft. Der war damals sehr gefragt, erzählt Ursula John. Allein in Bremen habe es über 400 Kaffeeversandhäuser gegeben und die beiden stiegen ein in das aufblühende Geschäft: „Die Menschen sind ja hinter jeder Kaffeebohne hergerannt.“ Angefangen haben sie mit sogenanntem Verlesekaffee. „Bohnen, die nicht so schön aussahen, hat man ja damals rausgenommen aus dem Kaffee“, berichtet Ursula John. Mit ihrem Mann hat sie diese Kaffeebohnen gezielt aufgekauft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1250" height="932" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/Bildschirmfoto-2022-02-09-um-21.24.04-1250x932.png" alt="" class="wp-image-9435" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/Bildschirmfoto-2022-02-09-um-21.24.04-1250x932.png 1250w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/Bildschirmfoto-2022-02-09-um-21.24.04-300x224.png 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/Bildschirmfoto-2022-02-09-um-21.24.04.png 1314w" sizes="(max-width: 1250px) 100vw, 1250px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ursula John betreibt ein Traditionsgeschäft, das sich erst selbst erfinden musste.</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Umzug aus der Weberstraße stand gleich nach zwei Jahren an. Das hatte mit der Hochzeit von Josef und Ursula John zu tun. „Früher war es ja so, dass man nicht zusammenleben durfte, wenn man nicht verheiratet war“, erzählt sie. „Selbst als diese Wohnung hier gemietet wurde, haben alle Menschen darauf geachtet, dass wir ja nicht zusammen hier übernachten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Kaffee wurden nach und nach immer mehr Produkte in das Sortiment aufgenommen und mittlerweile hat sich der Schwerpunkt auf Tee verschiedenster Sorten verlagert. Man findet schwarzen Tee, Rooibos oder auch grüne Tees. Ins Auge springt allerdings etwas völlig anderes: Die Vitrinen im vorderen Teil des Ladens sind gefüllt mit Edelsteinen, Schmuck und Perlen. „In unseren Anfangsjahren wurden wir nach Perlen gefragt. So etwas gab es nach dem Krieg alles gar nicht“, sagt Ursula John, „und wir haben dann rumgehorcht und unsere ersten aus Japan importiert.“ Später kamen die Edelsteine dazu. „Dann wollten die Leute Jadeketten haben, dann andere und so ist das immer mehr geworden mit den Edelsteinen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Johns haben sich umgehört und immer neue Quellen aufgetan. Das habe sich eben so ergeben, über Kontakte zu Menschen, „die drüben gewesen sind und Steine mitgebracht haben.“ Schließlich kamen sie auf Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz, einen zentralen Umschlagplatz für Edelsteine aus aller Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und da kommt auch die Esoterik wieder ins Spiel. Denn auch wenn die Johns selbst nicht an die magischen Kräfte von Edelsteinen glaubten, legten sie doch Flyer aus, auf denen die übernatürlichen Bedeutungen der Steine beschrieben wird: ihre Auswirkungen auf das Gefühlsleben, mutmaßliche Heilkräfte und die Zusammenhänge einzelner Steine mit den Tierkreiszeichen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1250" height="834" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/c_Beate_C._Koehler_Bismarckstrasse_2021-11-1250x834.jpg" alt="" class="wp-image-9433" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/c_Beate_C._Koehler_Bismarckstrasse_2021-11-1250x834.jpg 1250w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/c_Beate_C._Koehler_Bismarckstrasse_2021-11-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/c_Beate_C._Koehler_Bismarckstrasse_2021-11-840x560.jpg 840w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/c_Beate_C._Koehler_Bismarckstrasse_2021-11-1200x800.jpg 1200w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/c_Beate_C._Koehler_Bismarckstrasse_2021-11.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1250px) 100vw, 1250px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Kassiopeia könnte auch ins Geschäft mit Erinnerungen einsteigen, wenn Tee mal aus der Mode kommt.</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Infomaterial kamen die Johns dem Interesse ihrer Kundschaft entgegen. Die erzählten beim Einkauf, dieser Stein hier sei für dieses gut, der da für jenes, „&#8230; und da haben wir uns Bücher gekauft, haben das Wissen den Kunden zur Verfügung gestellt.“ Ursula John kommentiert das mit einem Lächeln: „Wir haben immer gesagt, ein Stein tut gut, wenn er dir auch gefällt. Edelsteine sind eben etwas Besonderes.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Vorurteilen oder Ein- wänden gegenüber Tierkreiszeichen und übernatürlichen Heilkräften von Edelsteinen wurde Ursula John in der gesamten Zeit, die Kassiopeia nun besteht, noch nie konfrontiert. „Wenn jemand das nicht glaubt, interessiert er sich gar nicht dafür. Dann kommen die auch nicht zu uns“, erzählt sie lapidar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Kunden finden die Steine schön und sagen: Wenn die mir dann guttun, ist das ja eine schöne Sache.“ Ursula John betont allerdings auch, dass sie nie etwas in esoterischer Richtung aktiv angestoßen habe. „Wir wollten keinen Aberglauben fördern. Wir fanden die Steine auch schön. Es hat uns Spaß gemacht, damit zu arbeiten.“ Freude macht ihr auch der Austausch mit den interessierten Kunden, „die oft auch viel mehr davon wussten als wir“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ein bisschen steckt das an, wenn man im Gespräch mit der sympathischen Dame ihr ungewöhnliches Geschäft kennenlernt. Zumindest für den Blick auf diese besondere Sparte Einzelhandel gilt: Die Bismarckstraße hat durchaus ihre bezaubernden Seiten.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Text und Recherche: <br /><em>Lara Nagel, Eileen Stoffers, Katharina Witkabel</em></td><td>Fotos: <br /><em>Beate C. Köhler </em></td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/94-bismarckstrasse/"><img decoding="async" width="1250" height="833" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/94-Bismarckstrasse.jpg" alt="" class="wp-image-11101" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/94-Bismarckstrasse.jpg 1250w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/94-Bismarckstrasse-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/94-Bismarckstrasse-840x560.jpg 840w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/02/94-Bismarckstrasse-1200x800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1250px) 100vw, 1250px" /></a></figure>
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		<title>#94 Bismarckstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 20:11:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[bismarckstraße]]></category>
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					<description><![CDATA[EDITORIAL: Strasse in Arbeit Liebe Leser:innen, dieses Heft ist eine Premiere, oder um noch kurz in der Sprache des Theaters zu bleiben: eine Wiederaufnahme. Denn zum ersten Mal nach langer Corona-Pause und dem Wechsel unserer Chefredaktion ist diese Ausgabe mal wieder an der Uni Bremen entstanden. Recherchiert und geschrieben haben es Studierende am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung. Wie viel Sie beim Lesen davon merken? Keine Ahnung. Aber wir haben uns so intensiv wie lange nicht mit unseren Produktionsbedingungen auseinandergesetzt, mussten vieles wieder neu erlernen – vermeintliche und echte Selbstverständlichkeit neu aufrollen. Und das kann bekanntlich nie schaden. Tatsächlich eher ein Zufall ist, dass sich auch fast alle unserer Geschichten von der Bismarckstraße ums Arbeiten drehen: im Wortsinn Hand- und Lohnarbeit, aber stets in besonderer Form. Torsten Bauer betreibt etwa eine der letzten Neonglasbläsereien Deutschlands und gehört zu den vielleicht letzten VertreterInnen eines aussterbenden Traditionshandwerks. Ihn haben wir in seiner Werkstatt besucht (Seite 16). Mit dem Blick in die Zukunft waren wir hingegen im „Creative Hub“, wo fast 150 Start-ups gemeinsam ihre ersten Schritte &#8230;]]></description>
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<h1 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-4" style="color:#37b088">EDITORIAL: Strasse in Arbeit</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Leser:innen,</p>



<p class="wp-block-paragraph">dieses Heft ist eine Premiere, oder um noch kurz in der Sprache des Theaters zu bleiben: eine Wiederaufnahme. Denn zum ersten Mal nach langer Corona-Pause und dem Wechsel unserer Chefredaktion ist diese Ausgabe mal wieder an der Uni Bremen entstanden. Recherchiert und geschrieben haben es Studierende am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung. Wie viel Sie beim Lesen davon merken? Keine Ahnung. Aber wir haben uns so intensiv wie lange nicht mit unseren Produktionsbedingungen auseinandergesetzt, mussten vieles wieder neu erlernen – vermeintliche und echte Selbstverständlichkeit neu aufrollen. Und das kann bekanntlich nie schaden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich eher ein Zufall ist, dass sich auch fast alle unserer Geschichten von der Bismarckstraße ums Arbeiten drehen: im Wortsinn Hand- und Lohnarbeit, aber stets in besonderer Form. Torsten Bauer betreibt etwa eine der letzten Neonglasbläsereien Deutschlands und gehört zu den vielleicht letzten VertreterInnen eines aussterbenden Traditionshandwerks. Ihn haben wir in seiner Werkstatt besucht (Seite 16). Mit dem Blick in die Zukunft waren wir hingegen im „Creative Hub“, wo fast 150 Start-ups gemeinsam ihre ersten Schritte in neue Geschäftszweige unternehmen und dabei eine solidarische Community aufbauen (Seite 12). Ein höchstens auf den ersten Blick gewöhnlicher Einzelhan- del ist „Kassiopeia“, dessen Sortiment sich über die Jahre wie selbstverständlich von Kaffee und Tee um Edelsteine erweitert hat (Seite 8).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das alles sind Schlaglichter auf eine lange und sehr bekannte Bremer Straße, die Sie ganz bestimmt vom Durchfahren kennen – aber hinter deren Kulissen und Fassaden wir Sie gerne einladen möchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-5 wp-block-paragraph" id="block-363641eb-9ea0-404f-acbf-738c73fdf35a" style="color:#37b088">Karolina Meyer-Schilf, Jan-Paul Koopmann<br />und das Team der <em>Zeitschrift der Straße</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1153" height="750" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich.png" alt="" class="wp-image-13154" style="width:310px;height:auto" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich.png 1153w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2025/07/noch-erhaltlich-300x195.png 300w" sizes="auto, (max-width: 1153px) 100vw, 1153px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph" id="block-0101cd49-7ac3-4454-9e64-7b35fec55cf1">Aus dem Inhalt:</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-6" id="block-5c5ddfaf-ef23-4197-8df6-8ed6ad863f4c" style="color:#37b088">8 – Fachhandel der Sterne <meta charset="utf-8"/><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/fachhandel-der-sterne/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(online lesen)</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der kleine Laden „Kassiopeia“ hat neben Tee und Kaffee auch Mystik im Sortiment</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-9ce9ed29-db77-4924-b553-ad9233dfef73">12 Ein Heim für 150 Projekte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In eine alte Kinderklinik sind heute die Kreativen eingezogen, um zu arbeiten</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-b3653286-5e1c-497d-9251-1b9af727ec88">16 – Tradition mit Strahlkraft</h3>



<p class="wp-block-paragraph" id="block-70282aa2-55a4-4867-a016-67c11a9dc08d">Bildstrecke</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-a3602e5b-2874-49d5-bc11-1822a26a5be2">22 – Leben im Kunstwerk</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Afa-Siedlung galt einst als stil-widrig und ist heute ein Denkmal</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-6f7b9fda-641a-4a3d-bb05-e89404686bad">28 – Freud und Leid der Straße</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere VerkäuferInnen Steffi und Janosch schlagen sich als Paar durch</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-b01fd6a8-e065-4747-9795-7e0cdd729901">30 – Todesanzeige</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir nehmen Abschied von Florea Ispas</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://zeitschrift-der-strasse.de/95-bulthauptstrasse/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1250" height="833" src="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/03/95-Bulthauptstrasse.jpg" alt="" class="wp-image-11104" srcset="https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/03/95-Bulthauptstrasse.jpg 1250w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/03/95-Bulthauptstrasse-300x200.jpg 300w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/03/95-Bulthauptstrasse-840x560.jpg 840w, https://zeitschrift-der-strasse.de/wp-content/uploads/2022/03/95-Bulthauptstrasse-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1250px) 100vw, 1250px" /></a></figure>
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